2018 · Status Verlag · 978-3-942924-30-6
Digitaler Suizid.
Warum wir vom Hightech-Standort zum Entwicklungsland verkommen — und was wir dagegen tun können.
Das Buch, das in der Wirtschaftsliteratur unbequem einschlägt. Keine Trostschrift. Keine politische Schuldzuweisung. Eine Bestandsaufnahme dessen, was Deutschland gerade verspielt — und eine Agenda, die raus aus der Komfortzone führt. Acht Jahre nach Erscheinen schärfer zutreffend als je zuvor.
Deutschland scheitert nicht an fehlender Technologie.
Deutschland scheitert an fehlender Handlungsbereitschaft.
Diagnose eines Landes, das seinen Vorsprung verspielt.
Klappentext und Kapitelübersicht — wie das Buch aufgebaut ist.
Der Autor zeigt, weshalb unser momentaner Wohlstand am seidenen Faden hängt, wenn es uns nicht gelingt, bei der Digitalisierung aufzuholen. Er macht konkrete Vorschläge, wie wir uns vom unteren Mittelfeld wieder an die Spitze kämpfen können.
Allerdings müssen wir uns dafür von einem antiquierten Bildungssystem, überbordender Bürokratie und falschen Rahmenbedingungen verabschieden. Wir müssen raus aus unserer Komfortzone.
Aber ich bin optimistisch: Es gibt genug kreativen Geist, gute Ideen und unternehmerischen Willen in Deutschland.
Sechs Kapitel
- Zu viel Analogistan in Deutschland
- Veränderung zwingt zum Handeln
- Bildung muss unternehmerischer und digitaler werden
- Warum wir neue Unternehmen und Unternehmer brauchen
- Welche Politik und welche Politiker wir brauchen
- Agenda für die Zukunft jenseits von 2020
Was eingetreten ist. Was härter wurde.
Das Buch erschien 2018. Aus heutiger Sicht ist „Digitaler Suizid" weniger Warnung, mehr Bestandsaufnahme dessen, was eingetreten ist.
Das antiquierte Bildungssystem hat in den Kern-Strukturen nicht nachgerüstet. KI-Kompetenz ist in Schulen weiterhin Ausnahme.
Die im Buch geforderte Entfesselung der Gründerszene hat nicht stattgefunden. Start-up-Gründungen sind rückläufig.
Im Mittelstand selbst ist Bewegung. Die politische und gesellschaftliche Begleitung fehlt weiter.
Was Leser vorab wissen wollen.
Worum geht es in „Digitaler Suizid"?
Deutschland scheitert nicht an fehlender Technologie, sondern an fehlender Handlungsbereitschaft. Das Buch liefert eine Agenda für Bildung, Unternehmertum, Politik und Mentalität.
Ist das Buch 2026 noch aktuell?
Acht Jahre später ist die These in der KI-Ära härter zutreffend als je zuvor. Die Diagnose hat sich bestätigt, die Agenda ist ungelöst.
Verlag, ISBN, Sprache?
Status Verlag 2018. ISBN-13: 978-3-942924-30-6. Deutsch. Gebundene Ausgabe und eBook verfügbar.
Für wen ist das Buch geschrieben?
Für Entscheider im deutschen Mittelstand, Unternehmer, Politiker und Führungskräfte.
Wo kann ich das Buch kaufen?
Direkt beim Autor über Digistore, bei Amazon, im Buchhandel und beim Status Verlag. Amazon-Autorenseite: amazon.de/stores/author/B07HY3HN72.
Gibt es eine Hörbuch-Version?
Aktuell nicht. Eine Hörbuch-Fassung ist in Planung. Der Autor arbeitet an einer aktualisierten Neuauflage.
Das Buch lesen. Oder das Gespräch beginnen.
Wer das Buch gelesen hat, versteht, warum ich so spreche, wie ich spreche. Wer direkt ins Gespräch will — für eine Keynote, einen Workshop oder ein Strategiegespräch — geht den kurzen Weg.