„Keiner soll sich Sorgen machen.“
Wer seine Mitarbeiter mit Floskeln beruhigen will, produziert Misstrauen. Klartext zu Risiken schafft mehr Vertrauen als jede Wattesprache.
Wie Sie Ihr Team KI-ready machen, ohne dass die halbe Belegschaft kündigt — Change Management ohne Kuschelkurs.
Keine Change-Management-Floskeln, keine bunten Post-it-Workshops. Eine Keynote für Führungskräfte, die liefern müssen: Wie Sie bei der KI-Einführung Ihr Team mitnehmen, Top-Performer nicht verlieren, Skeptiker einbinden und die Belegschaft nicht infantilisieren. Aus elf Gründungen, über 150 geführten Mitarbeitern und anderthalb Jahren Optadata-Team-Aufbau.
Die Change-Theorie der letzten zwanzig Jahre funktioniert bei KI nicht mehr.
KI ist kein normales Change-Thema. Die üblichen Change-Management-Routinen greifen nicht, die üblichen Führungswerkzeuge sind zu stumpf.
Drei Dinge machen KI-Change anders. Erstens das Tempo: Klassische Change-Projekte laufen über 12 bis 24 Monate. KI-Entwicklungen ändern die Ausgangslage alle drei Monate.
Zweitens die Angst-Tiefe: Frühere Transformationen bedrohten einzelne Rollen. KI bedroht Identitäten. Ein Buchhalter kämpft nicht nur um Gehalt — er kämpft um Selbstbild, Status, berufliche Sinnhaftigkeit.
Drittens die Top-Performer-Paradoxie: Bei früheren Veränderungen litten die Low-Performer am meisten. Bei KI sind es oft die Top-Performer. Wer in zwanzig Jahren unentbehrlich geworden ist, sieht, dass ChatGPT Teile seiner Expertise in Sekunden repliziert.
Wer seine Mitarbeiter mit Floskeln beruhigen will, produziert Misstrauen. Klartext zu Risiken schafft mehr Vertrauen als jede Wattesprache.
Einheitliche Pflicht-Schulungen erreichen niemanden wirklich. Differenzierte Wege sind mehr Aufwand — aber der einzige Weg, der trägt.
HR kann unterstützen, nicht ersetzen. KI-Change ist Kernaufgabe der Linie.
„Hubertus Porschen hat mit seiner Keynote zum Thema KI in der Führung unseren Führungskräfte Kick-off bereichert. Auf inspirierende, zugleich praxisnahe Weise gelang es ihm, die oftmals abstrakte Welt der Künstlichen Intelligenz greifbar zu machen und ihre Relevanz für moderne Führung klar herauszustellen.“
„Ideale Balance aus Sensibilisierung und Motivation. Mit Witz, Charme und fundiertem Fachwissen vermittelt er das Thema KI anschaulich und praxisnah.“
„Inspirierend, motivierend, reflektierend. Herrn Porschen ist es gelungen in einem kurzweiligen Keynote-Vortrag die Zuhörer dazu zu motivieren, aktiv an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten sowie ihre bekannten Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen.“
Aus drei Gründen: Angst vor Jobverlust, Überforderung durch neue Technik, Enttäuschung über schlechte Change-Kommunikation. Der dritte Grund ist der häufigste und der einzige, den Führungskräfte direkt steuern können.
Klartext-Kommunikation statt Wattesprache. Ehrliche Ansage zu Jobrollen, Erwartungen, Zeitrahmen. Keine Pseudo-Partizipation. Mitarbeiter wollen nicht in Watte gepackt werden, sie wollen ernst genommen werden.
Führungskräfte auf allen Ebenen: Geschäftsführer, Vorstände, Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Team-Leads, HR-Verantwortliche, Change-Leader.
Drei Dinge. Erstens KI-Spezifik. Zweitens Klartext-Haltung. Drittens operative Substanz aus elf Gründungen mit über 150 geführten Mitarbeitern.
Fünf Führungs-Werkzeuge: Die Angst-Gespräch-Technik, der KI-Kommunikations-Fahrplan, das Top-Performer-Gespräch, die Lern-Begleitung für Skeptiker, das Enablement-Rahmenwerk.
Ja. Die Keynote ist voraussetzungsfrei. Der Schwerpunkt liegt auf der Führungs-Seite, nicht auf der Tool-Seite.
Führungskräfte-Kick-offs, HR-Tagungen, Change-Management-Konferenzen, Bereichsleiter-Klausuren, Transformations-Workshops.
Führungskräfte-Kick-offs in mittelständischen Unternehmen, interne Leadership-Tagungen, HR-Konferenzen. Durchschnittliche Bewertung 4,88 von 5 bei 377 Rezensionen.
Drei Format-Optionen, DACH-weit, Deutsch oder Englisch. Briefing in zwei Minuten, Angebot in 48 Stunden.