„KI verhandelt bald selbst.“
Populäre These, in der Praxis komplett falsch. Verhandlung am Tisch ist menschliche Interaktion. KI unterstützt, ersetzt nicht.
Kein Verhandlungstraining — sondern wie KI Verhandlungen unterstützt. Use-Cases, KI-Agenten und Software, die im Verhandlungsalltag tatsächlich helfen. Trainer am Schranner Negotiation Institute.
Wichtig vorab: Das hier ist kein Verhandlungstraining. Die Verhandlungsskills setze ich beim Publikum als gegeben voraus — Schranner-Logik, BATNA, ZOPA, Macht und Zeit. Aufbauend darauf zeige ich, wie KI in Verhandlungen tatsächlich nützt: konkrete Use-Cases (Vorbereitung, Datenanalyse, Counterpart-Profiling), spezifische KI-Agenten und unterstützende Software, die ich selbst im operativen Geschäft einsetze.
Live-Keynote zu KI in Verhandlungen — folgt in Kürze.
Aus der Trainer-Praxis am Schranner Negotiation Institute: Die Verhandlungsrealität 2026.
Die meisten Verhandler arbeiten noch mit Methoden aus den 1990ern: Excel-Tabellen, PowerPoint-Dossiers, Bauchgefühl. KI verschiebt die Grenze dessen, was ein Verhandler vor dem Gespräch wissen kann.
Ein typisches Beispiel: Früher brauchte die Einkaufs-Vorbereitung drei Tage. Heute erledigt ein KI-Agent die Grund-Recherche in zwei Stunden — tiefer, systematischer. Das ist keine graduelle Verbesserung — das ist ein Stufen-Sprung.
Der zweite Bereich: Echtzeit-Unterstützung für den menschlichen Verhandler. Und drittens: die Nachbereitung — automatische Protokollierung, Extraktion von Schlussfolgerungen, systematische Verhandlungs-Datenbank.
Populäre These, in der Praxis komplett falsch. Verhandlung am Tisch ist menschliche Interaktion. KI unterstützt, ersetzt nicht.
Tatsächlich liegt der Mehrwert in strukturierter Vorbereitung, Argumentations-Sparring, Echtzeit-Unterstützung. Wer KI nur für Excel nutzt, verpasst 80 Prozent des Potenzials.
Vertrauliche Informationen gehen an Modelle. DSGVO-konforme Plattformen und strukturierte Datenarbeit sind Pflicht, nicht Kür.
Auf drei Ebenen. Vorbereitung: KI analysiert Gegenseiten, extrahiert Informationen, simuliert Verhandlungsverläufe. Durchführung: Echtzeit-Argumentations-Hilfen, Dokumentation im Hintergrund. Nachbereitung: automatische Protokollierung, Schlussfolgerungs-Extraktion, Follow-up-Vorbereitung.
Nein. KI kann Verhandlungen vorbereiten, begleiten und nachbereiten, aber sie ersetzt nicht die menschliche Interaktion am Tisch. Verhandlung ist Beziehungsarbeit: Vertrauen aufbauen, Signale lesen, emotional kalibrieren. Das bleibt menschlich.
Ich bin Trainer am Schranner Negotiation Institute mit Schwerpunkt KI in Verhandlungen. Die Keynote integriert KI-Anwendungen in die Schranner-Methodik.
Für Einkaufsleiter, Vertriebsleiter, Vertriebs- und Einkaufsteams, Geschäftsführer mit Großkunden-Verantwortung, M&A-Teams.
Fünf Anwendungen: KI-gestützte Gegenseiten-Analyse, strukturierte Verhandlungs-Vorbereitung mit LLM-Sparring, Echtzeit-Argumentations-Unterstützung, KI-Protokollierung, datengestützte Verhandlungs-Retrospektive.
Verhandlung ist zu 80 Prozent Vorbereitung. KI verschiebt die Grenze dessen, was Vorbereitung leisten kann. Die Kunst liegt in der Balance zwischen KI-Vorbereitung und menschlicher Präsenz am Tisch.
Compact (20–30 Min), Classic (40–60 Min) mit Live-Demos, Deep Dive (2–3 h) mit Arbeitssession an eigenen Verhandlungs-Fällen.
Trainings am Schranner Negotiation Institute. Keynote-Einsätze auf Einkaufs- und Vertriebstagungen. Durchschnittliche Bewertung: 4,88 von 5 bei 377 Rezensionen.
Drei Formate, DACH-weit, Deutsch oder Englisch. Briefing in zwei Minuten, Angebot in 48 Stunden.