Wie verdient das Unternehmen Geld?
Wo entsteht Wert, wo Kosten? Welche Glieder der Wertschöpfung sind KI-fähig — und welche nicht?
Ein KI-Audit zeigt, wo Ihr Unternehmen wirklich steht: Prozesse, Daten, Tools, Kultur, Risiken, Use Cases und nächste Entscheidungen.
Keine Toolshow · keine Standard-Roadmap · keine Beratung ohne Prozessverständnis
Viele KI-Projekte starten falsch. Sie starten mit Tools, Lizenzen oder Ideen aus LinkedIn. Das ist bequem, aber gefährlich. KI wirkt nur dort, wo sie in echte Prozesse eingebaut wird.
Neun Fragen, die vor jeder KI-Empfehlung beantwortet sein müssen:
Keine Tool-Liste. Sieben Dimensionen, die zusammen das echte KI-Potenzial Ihres Unternehmens beschreiben.
Wo entsteht Wert, wo Kosten? Welche Glieder der Wertschöpfung sind KI-fähig — und welche nicht?
Vertrieb, Marketing, Verwaltung, Kundenservice, Einkauf, HR, Wissensarbeit. Soll- vs. Ist-Prozesse.
CRM, ERP, Office, Wissensdatenbanken, Dokumentenablagen, Kommunikation. Datenqualität und -lücken.
Akzeptanz, Ängste, Kompetenz, Führung, Verantwortlichkeiten. Wo Schatten-KI entsteht — und warum.
Vorhandene KI-Nutzung, Schatten-KI, Lizenzen, Integrationen, IT-Reife.
Datenschutz, sensible Daten, Freigaben, Qualitätskontrolle, Haftung. Klar vom Bauchgefühl getrennt.
Wirkung · Machbarkeit · Risiko · Aufwand · Datenlage · Akzeptanz · Priorität. Jeder Use Case bekommt eine ehrliche Note — keine Zukunftsmusik.
Strukturiert, transparent, in 4–8 Wochen abgeschlossen. Sie wissen jederzeit, was läuft — und was als nächstes ansteht.
Unternehmensgröße, Ausgangslage, bisherige KI-Nutzung, aktuelle Schmerzen. Wenn ein Audit nicht das richtige Instrument ist — sagen wir das im Vorgespräch.
Prozessdokumentation, Toollandschaft, Organigramm, Beispielaufgaben, vorhandene Automatisierungen, Datenquellen, Richtlinien. Nicht alles, sondern das Relevante.
Geschäftsführung, Bereichsleitung, operative Schlüsselpersonen, IT & Datenschutz (falls vorhanden), Mitarbeitende mit hohem Prozesswissen. Ziel: Arbeitsrealität verstehen, nicht Meinungen sammeln.
Engpässe, Wiederholungsaufgaben, Medienbrüche, Entscheidungsstaus, Wissensinseln, manuelle Prüfprozesse, Kommunikationslast. Visualisiert in einer übergreifenden Landkarte.
Jeder Use Case bewertet nach Nutzen, Aufwand, Datenlage, Risiko, Akzeptanz, technischer Machbarkeit, Umsetzungsdauer, Verantwortlichen.
Matrix mit fünf Zonen: Quick Wins · strategische Hebel · nicht anfassen · später prüfen · Pilotkandidaten. Macht klare Reihenfolge.
Konkrete Verantwortlichkeiten, Tool-Entscheidungen, Schulungsbedarf, Risiken — und eine Entscheidungsvorlage für Budget und Umsetzung.
3–4 Stunden mit Führungsteam. Diskussion, Klärung, Festlegung. Am Ende steht: Workshop, Beratung, Umsetzung — oder Eigenumsetzung.
Acht Deliverables — zusammen die Entscheidungsgrundlage, mit der Sie Budget, Tempo und Verantwortlichkeiten festlegen können.
Wo das Unternehmen heute steht — branchenfair eingeordnet.
Die wirklichen Abläufe, Engpässe und Medienbrüche — visualisiert.
15–30 identifizierte Use Cases, jeder einzeln bewertet.
Quick Wins, strategische Hebel, Stop-Liste — klar getrennt.
Was kann bleiben, was muss raus, was kommt dazu.
Regeln, Freigaben, Qualitätssicherung — konkret, nicht abstrakt.
Schritte, Verantwortlichkeiten, Meilensteine, Risiken.
Für Budget, Umsetzung, ggf. Auswahl der nächsten Schritte.
Ehrlich gesagt: Wenn eine der folgenden Situationen zutrifft, sparen Sie sich das Audit. Es bringt nichts.
Acht Fragen aus echten Vorgesprächen zum KI-Audit.
Ein 30-Minuten-Erstgespräch klärt, ob ein KI-Audit das richtige Instrument für Ihre Situation ist. Wenn nicht — wir sagen es Ihnen, statt Ihnen das Audit zu verkaufen.