MMXXVI · Köln · Dr. Hubertus Porschen GmbH 4.88 · 377 Bewertungen
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Diagnose vor Umsetzung

KI-Audit: Erst das Unternehmen verstehen, dann KI einbauen.

Ein KI-Audit zeigt, wo Ihr Unternehmen wirklich steht: Prozesse, Daten, Tools, Kultur, Risiken, Use Cases und nächste Entscheidungen.

Keine Toolshow · keine Standard-Roadmap · keine Beratung ohne Prozessverständnis

Warum überhaupt

Warum ein KI-Audit nötig ist.

Viele KI-Projekte starten falsch. Sie starten mit Tools, Lizenzen oder Ideen aus LinkedIn. Das ist bequem, aber gefährlich. KI wirkt nur dort, wo sie in echte Prozesse eingebaut wird.

Neun Fragen, die vor jeder KI-Empfehlung beantwortet sein müssen:

  1. 01Wie arbeitet das Unternehmen heute wirklich?
  2. 02Wo entstehen Zeitverluste, die niemand mehr sieht?
  3. 03Welche Daten sind tatsächlich vorhanden — und welche nur theoretisch?
  4. 04Welche Systeme sind im Einsatz und wie hängen sie zusammen?
  5. 05Welche Aufgaben wiederholen sich jeden Tag, jede Woche, jeden Monat?
  6. 06Welche Entscheidungen kosten Geld, weil sie zu spät getroffen werden?
  7. 07Welche Mitarbeitenden müssen mitziehen, damit es überhaupt funktioniert?
  8. 08Welche Risiken sind real — und welche nur Datenschutz-Folklore?
  9. 09Welche Use Cases haben Wirkung — und welche sind nur Beschäftigungstherapie?
Was analysiert wird

Sieben Cluster — die ehrliche Bestandsaufnahme.

Keine Tool-Liste. Sieben Dimensionen, die zusammen das echte KI-Potenzial Ihres Unternehmens beschreiben.

01 · Geschäftsmodell

Wie verdient das Unternehmen Geld?

Wo entsteht Wert, wo Kosten? Welche Glieder der Wertschöpfung sind KI-fähig — und welche nicht?

02 · Prozesse

Was passiert tatsächlich, Schritt für Schritt?

Vertrieb, Marketing, Verwaltung, Kundenservice, Einkauf, HR, Wissensarbeit. Soll- vs. Ist-Prozesse.

03 · Daten & Systeme

Was liegt wo — und wer hat Zugriff?

CRM, ERP, Office, Wissensdatenbanken, Dokumentenablagen, Kommunikation. Datenqualität und -lücken.

04 · Menschen & Kultur

Wer trägt das, wer bremst?

Akzeptanz, Ängste, Kompetenz, Führung, Verantwortlichkeiten. Wo Schatten-KI entsteht — und warum.

05 · Tools & Infrastruktur

Was wird heute schon genutzt — sichtbar und unsichtbar?

Vorhandene KI-Nutzung, Schatten-KI, Lizenzen, Integrationen, IT-Reife.

06 · Risiken & Governance

Wo entstehen reale Risiken?

Datenschutz, sensible Daten, Freigaben, Qualitätskontrolle, Haftung. Klar vom Bauchgefühl getrennt.

07 · Use Cases

Was wirklich Sinn ergibt — bewertet entlang sieben Dimensionen.

Wirkung · Machbarkeit · Risiko · Aufwand · Datenlage · Akzeptanz · Priorität. Jeder Use Case bekommt eine ehrliche Note — keine Zukunftsmusik.

Vorgehen im Detail

Acht Phasen vom Vorgespräch bis zur Roadmap.

Strukturiert, transparent, in 4–8 Wochen abgeschlossen. Sie wissen jederzeit, was läuft — und was als nächstes ansteht.

  1. 01 · Vorgespräch

    Ziel klären, Scope abstecken, Audit zu- oder absagen.

    Unternehmensgröße, Ausgangslage, bisherige KI-Nutzung, aktuelle Schmerzen. Wenn ein Audit nicht das richtige Instrument ist — sagen wir das im Vorgespräch.

  2. 02 · Dokumente

    Dokumenten- und Systemcheck.

    Prozessdokumentation, Toollandschaft, Organigramm, Beispielaufgaben, vorhandene Automatisierungen, Datenquellen, Richtlinien. Nicht alles, sondern das Relevante.

  3. 03 · Interviews

    6–12 strukturierte Gespräche, nicht Meinungsumfragen.

    Geschäftsführung, Bereichsleitung, operative Schlüsselpersonen, IT & Datenschutz (falls vorhanden), Mitarbeitende mit hohem Prozesswissen. Ziel: Arbeitsrealität verstehen, nicht Meinungen sammeln.

  4. 04 · Prozesslandkarte

    Die wirklichen Arbeitsabläufe — sichtbar gemacht.

    Engpässe, Wiederholungsaufgaben, Medienbrüche, Entscheidungsstaus, Wissensinseln, manuelle Prüfprozesse, Kommunikationslast. Visualisiert in einer übergreifenden Landkarte.

  5. 05 · Use Cases

    Identifikation und Bewertung entlang sieben Achsen.

    Jeder Use Case bewertet nach Nutzen, Aufwand, Datenlage, Risiko, Akzeptanz, technischer Machbarkeit, Umsetzungsdauer, Verantwortlichen.

  6. 06 · Priorisierung

    Quick Wins, strategische Hebel, Stop-Liste.

    Matrix mit fünf Zonen: Quick Wins · strategische Hebel · nicht anfassen · später prüfen · Pilotkandidaten. Macht klare Reihenfolge.

  7. 07 · Roadmap

    30-Tage-Schritte, 90-Tage-Roadmap, Entscheidungsvorlage.

    Konkrete Verantwortlichkeiten, Tool-Entscheidungen, Schulungsbedarf, Risiken — und eine Entscheidungsvorlage für Budget und Umsetzung.

  8. 08 · Abschlussworkshop

    Ergebnisse vorstellen, Prioritäten festlegen, Entscheidung treffen.

    3–4 Stunden mit Führungsteam. Diskussion, Klärung, Festlegung. Am Ende steht: Workshop, Beratung, Umsetzung — oder Eigenumsetzung.

Ergebnis

Was Sie am Ende tatsächlich in der Hand haben.

Acht Deliverables — zusammen die Entscheidungsgrundlage, mit der Sie Budget, Tempo und Verantwortlichkeiten festlegen können.

01

KI-Reifegradbild

Wo das Unternehmen heute steht — branchenfair eingeordnet.

02

Prozesslandkarte

Die wirklichen Abläufe, Engpässe und Medienbrüche — visualisiert.

03

Use-Case-Portfolio

15–30 identifizierte Use Cases, jeder einzeln bewertet.

04

Priorisierungsmatrix

Quick Wins, strategische Hebel, Stop-Liste — klar getrennt.

05

Tool- & Datenbewertung

Was kann bleiben, was muss raus, was kommt dazu.

06

Governance-Hinweise

Regeln, Freigaben, Qualitätssicherung — konkret, nicht abstrakt.

07

90-Tage-Roadmap

Schritte, Verantwortlichkeiten, Meilensteine, Risiken.

08

Entscheidungsvorlage

Für Budget, Umsetzung, ggf. Auswahl der nächsten Schritte.

Wann nicht

Für wen das Audit nicht geeignet ist.

Ehrlich gesagt: Wenn eine der folgenden Situationen zutrifft, sparen Sie sich das Audit. Es bringt nichts.

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer zuerst fragen.

Acht Fragen aus echten Vorgesprächen zum KI-Audit.

Wie lange dauert ein KI-Audit?
4–8 Wochen je nach Unternehmensgröße. Bei kleineren Mittelständlern eher 4, bei größeren oder verteilten Standorten 6–8 Wochen. Der Aufwand für Sie: 6–12 Interviews à 60–90 Minuten plus Abschlussworkshop.
Wer muss teilnehmen?
Geschäftsführung, Bereichsleitung, operative Schlüsselpersonen, IT- und Datenschutz-Verantwortliche (falls vorhanden), Mitarbeitende mit hohem Prozesswissen. Wir starten mit einem Vorschlag, der Kreis wird im Vorgespräch festgelegt.
Welche Unterlagen werden gebraucht?
Prozessdokumentation (wenn vorhanden), Toollandschaft, Organigramm, ggf. Beispielaufgaben, vorhandene Automatisierungen, Richtlinien. Was nicht da ist, wird im Audit gemeinsam erfasst — keine Vorab-Pflichtdokumentation.
Ist das Audit vertraulich?
Ja. NDA selbstverständlich, vor Audit-Start. Alle Inhalte, Interviews und Auswertungen bleiben im Unternehmen. Keine Veröffentlichung, keine Referenznennung ohne Freigabe.
Was ist der Unterschied zwischen Audit und Workshop?
Ein Workshop bringt Teams in die Lage, KI praktisch zu nutzen. Ein Audit analysiert das ganze Unternehmen und entwickelt eine priorisierte Roadmap. Workshop = Befähigung. Audit = Diagnose und strategische Entscheidung.
Was ist der Unterschied zwischen Audit und Beratung?
Ein Audit ist die Diagnose und Roadmap. Beratung ist die Umsetzungsbegleitung danach — über mehrere Monate, mit festen Calls und konkreten Fortschritten. Audit kann ohne Beratung stehen; Beratung ohne Audit ist Schuss ins Blaue.
Können wir danach selbst umsetzen?
Ja, das ist explizit ein Ziel. Die Roadmap ist so geschnitten, dass interne Teams sie ohne externe Begleitung umsetzen können. Externe Begleitung ist Option, nicht Pflicht.
Was passiert nach dem Audit?
Drei Wege: Eigenumsetzung mit Roadmap, Inhouse-Workshops zur Team-Befähigung oder Umsetzungsbegleitung über mehrere Monate. Die Entscheidung treffen Sie im Abschlussworkshop.
Nächster Schritt

Erst verstehen, dann KI einbauen.

Ein 30-Minuten-Erstgespräch klärt, ob ein KI-Audit das richtige Instrument für Ihre Situation ist. Wenn nicht — wir sagen es Ihnen, statt Ihnen das Audit zu verkaufen.

NDA selbstverständlich · Angebot in 48 h
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