Halbtägiger KI-Impulsworkshop
Für Einstieg, Management, erste Orientierung.
- 3–4 Stunden, online oder vor Ort
- Bis zu 30 Teilnehmer
- Grundverständnis + erste Demos
- Ohne tiefen Workflow-Aufbau
Ein Inhouse-Workshop für Unternehmen, die KI nicht nur erklären, sondern in echte Arbeitsabläufe bringen wollen.
Praxis statt PowerPoint · eigene Aufgaben · eigene Prozesse · konkrete Workflows
Inhouse heißt: zugeschnitten auf Ihre Aufgaben, Ihre Branche, Ihre Teams. Kein Standard-Curriculum.
Welches Format passt, hängt von Ziel, Vorwissen und Tiefe der gewünschten Veränderung ab.
Für Einstieg, Management, erste Orientierung.
Für konkrete Use Cases und Workflow-Aufbau.
Für Teams, die eigene Prozesse wirklich umbauen wollen.
Aus diesen Modulen wird Ihre Agenda gebaut. Nicht alle in einem Workshop — sondern die, die zu Ihrem Team passen.
Wie LLMs funktionieren — ohne Technik-Overkill.
Was funktioniert, was nicht — und woran man es erkennt.
Vorbereitung, Protokolle, Nachbereitung mit KI.
Strukturierte Recherche statt Google-Konkurrenz.
Schreibarbeit halbieren, Tonalität halten.
Vom Briefing zum Deck — schneller und konsistenter.
Account-Research, Argumente, Angebotssprache.
Service, Beschwerden, Beratung — mit Stil und Tempo.
Eigene Daten und Dokumente nutzbar machen.
Was darf wo rein, was nicht — interne Spielregeln.
Wiederkehrende Aufgaben in eigene Assistenten gießen.
Wie Führung den KI-Rollout trägt, statt zu bremsen.
Sechs Schritte vom Vorgespräch bis zum optionalen Follow-up. Keine Standardagenda, keine Pflicht-Folien.
30–60 Minuten mit Auftraggeber, HR und ggf. Bereichsleitung. Hier wird entschieden, ob ein Workshop überhaupt das richtige Format ist.
Kurze Umfrage und/oder Telefonate mit zwei bis drei Teilnehmern. Liefert die echten Use Cases, nicht die vermuteten.
Sie bekommen einen Agenda-Vorschlag zur Abstimmung. Module aus der Bausteinliste, ergänzt um branchenspezifische Beispiele.
Teilnehmer arbeiten mit ihren Aufgaben, nicht mit Beispielaufgaben. Direkt nutzbares Ergebnis am Ende des Workshops.
Dokumentation: Was wurde gebaut, was bleibt offen, wer übernimmt was. Ohne Dokumentation verpufft jeder Workshop.
90 Minuten online, mit denselben Teilnehmern. Nachschärfung der Workflows, neue Use Cases, Entscheidung über weitere Begleitung.
Vier Konstellationen, in denen ein Inhouse-Workshop Geld und Zeit verbrennt. Lieber vorher absagen als hinterher enttäuscht sein.
Wenn nur eine Motivationsshow gesucht wird — dafür gibt es Keynote-Formate.
Wenn keine internen Aufgaben eingebracht werden dürfen — Workshop lebt von echten Fällen.
Wenn Tools verboten sind, aber trotzdem „KI gelernt" werden soll — geht nicht.
Wenn niemand im Unternehmen Verantwortung übernimmt — Workshop liefert dann nichts, was bleibt.
Acht Fragen aus echten Briefing-Gesprächen — Teilnehmerzahl, Format, Datenschutz, Anschluss-Schritte.
Schicken Sie eine kurze Notiz mit Ziel, Teilnehmern und Wunschtermin — wir melden uns innerhalb 48 Stunden mit einem Vorschlag für das passende Format.