MMXXVI · Köln · Dr. Hubertus Porschen GmbH 4.88 · 377 Bewertungen
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Inhouse-Format · DACH · alle Branchen

KI-Workshop Inhouse: Teams befähigen, statt Tools vorführen.

Ein Inhouse-Workshop für Unternehmen, die KI nicht nur erklären, sondern in echte Arbeitsabläufe bringen wollen.

Praxis statt PowerPoint · eigene Aufgaben · eigene Prozesse · konkrete Workflows

Wer und wofür

Für wen der Workshop ist — und was am Ende stehen muss.

Inhouse heißt: zugeschnitten auf Ihre Aufgaben, Ihre Branche, Ihre Teams. Kein Standard-Curriculum.

Für wen
  • Unternehmen, die KI in Teams bringen wollen
  • Führungskräfte, die Orientierung geben müssen
  • HR, die KI-Enablement strukturiert ausrollen will
  • Vertrieb, Marketing, Verwaltung, Assistenz, PM
  • Teams mit unterschiedlichem KI-Vorwissen
Was am Ende stehen muss
  • Eine gemeinsame Sprache zu KI
  • 5–10 konkrete Use Cases für Ihr Unternehmen
  • Erste funktionierende Workflows
  • Klare Spielregeln und Tool-Empfehlungen
  • Nächste Schritte für Führung und Team
  • Entscheidung: Workshop reicht oder Audit/Beratung sinnvoll
Drei Formate

Halbtag, Tag oder Deep Dive.

Welches Format passt, hängt von Ziel, Vorwissen und Tiefe der gewünschten Veränderung ab.

01 · Impuls

Halbtägiger KI-Impulsworkshop

Für Einstieg, Management, erste Orientierung.

  • 3–4 Stunden, online oder vor Ort
  • Bis zu 30 Teilnehmer
  • Grundverständnis + erste Demos
  • Ohne tiefen Workflow-Aufbau
Ideal für: Kick-off · Vorstand · HR-Auftakt
02 · Standard

Eintägiger Inhouse-Workshop

Für konkrete Use Cases und Workflow-Aufbau.

  • 6–8 Stunden inkl. Pausen
  • Bis zu 20 Teilnehmer
  • Praxis am eigenen Gerät
  • 5–10 Use Cases + erste Workflows
Ideal für: Fachteams · Bereichsleitung · Multiplikatoren
03 · Deep Dive

Zweitägiger Deep Dive

Für Teams, die eigene Prozesse wirklich umbauen wollen.

  • 2 Tage, vor Ort empfohlen
  • Bis zu 16 Teilnehmer
  • Prozess-Mapping + Workflow-Bau
  • Verantwortlichkeiten und Transfer
Ideal für: Fachbereich · Pilotteam · KI-Beauftragte
Module

Mögliche Bausteine — kombiniert nach Ihrem Bedarf.

Aus diesen Modulen wird Ihre Agenda gebaut. Nicht alle in einem Workshop — sondern die, die zu Ihrem Team passen.

01

KI-Grundverständnis

Wie LLMs funktionieren — ohne Technik-Overkill.

02

ChatGPT & LLMs im Alltag

Was funktioniert, was nicht — und woran man es erkennt.

03

Meeting-Intelligence

Vorbereitung, Protokolle, Nachbereitung mit KI.

04

Recherche & Analyse

Strukturierte Recherche statt Google-Konkurrenz.

05

E-Mail- & Textworkflows

Schreibarbeit halbieren, Tonalität halten.

06

Präsentationen & Konzepte

Vom Briefing zum Deck — schneller und konsistenter.

07

Vertriebsvorbereitung

Account-Research, Argumente, Angebotssprache.

08

Kundenkommunikation

Service, Beschwerden, Beratung — mit Stil und Tempo.

09

Wissensmanagement

Eigene Daten und Dokumente nutzbar machen.

10

Datenschutz & Regeln

Was darf wo rein, was nicht — interne Spielregeln.

11

Custom GPTs / Assistenten

Wiederkehrende Aufgaben in eigene Assistenten gießen.

12

Führung & Change

Wie Führung den KI-Rollout trägt, statt zu bremsen.

Vorgehen

Wie ein Inhouse-Workshop tatsächlich entsteht.

Sechs Schritte vom Vorgespräch bis zum optionalen Follow-up. Keine Standardagenda, keine Pflicht-Folien.

  1. 01 · Vorgespräch

    Ziel, Teilnehmer, Vorwissen, sensible Themen klären.

    30–60 Minuten mit Auftraggeber, HR und ggf. Bereichsleitung. Hier wird entschieden, ob ein Workshop überhaupt das richtige Format ist.

  2. 02 · Mini-Diagnose

    Welche Aufgaben und Prozesse sind relevant?

    Kurze Umfrage und/oder Telefonate mit zwei bis drei Teilnehmern. Liefert die echten Use Cases, nicht die vermuteten.

  3. 03 · Workshop-Design

    Agenda passend zu Zielgruppe, Branche und Reifegrad.

    Sie bekommen einen Agenda-Vorschlag zur Abstimmung. Module aus der Bausteinliste, ergänzt um branchenspezifische Beispiele.

  4. 04 · Durchführung

    Praxis am eigenen Gerät, eigene Fälle, keine Demo-Show.

    Teilnehmer arbeiten mit ihren Aufgaben, nicht mit Beispielaufgaben. Direkt nutzbares Ergebnis am Ende des Workshops.

  5. 05 · Transfer

    Use-Case-Liste, nächste Schritte, Verantwortlichkeiten.

    Dokumentation: Was wurde gebaut, was bleibt offen, wer übernimmt was. Ohne Dokumentation verpufft jeder Workshop.

  6. 06 · Follow-up

    Optional, 30 Tage später: Was läuft, was blockiert?

    90 Minuten online, mit denselben Teilnehmern. Nachschärfung der Workflows, neue Use Cases, Entscheidung über weitere Begleitung.

Abgrenzung

Wann der Workshop nicht geeignet ist.

Vier Konstellationen, in denen ein Inhouse-Workshop Geld und Zeit verbrennt. Lieber vorher absagen als hinterher enttäuscht sein.

01

Wenn nur eine Motivationsshow gesucht wird — dafür gibt es Keynote-Formate.

02

Wenn keine internen Aufgaben eingebracht werden dürfen — Workshop lebt von echten Fällen.

03

Wenn Tools verboten sind, aber trotzdem „KI gelernt" werden soll — geht nicht.

04

Wenn niemand im Unternehmen Verantwortung übernimmt — Workshop liefert dann nichts, was bleibt.

Häufige Fragen

Was Auftraggeber vorher klären.

Acht Fragen aus echten Briefing-Gesprächen — Teilnehmerzahl, Format, Datenschutz, Anschluss-Schritte.

Wie viele Teilnehmer sind sinnvoll?
Für Impulsworkshops bis 30 Personen. Für Standard-Inhouse-Workshops 12–20 Personen, damit jeder mit eigenen Aufgaben arbeitet. Für Deep Dives 8–16 Personen.
Online oder vor Ort?
Beides möglich. Impulse funktionieren gut online. Standard-Workshops sind vor Ort produktiver. Deep Dives klar vor Ort — die Energie und die Pausen sind Teil des Ergebnisses.
Brauchen Teilnehmer Vorkenntnisse?
Nein. Heterogene Teams sind sogar gewünscht. Aufgabe ist, eine gemeinsame Sprache und konkrete Use Cases zu schaffen — unabhängig vom Startpunkt jedes Einzelnen.
Welche Tools werden genutzt?
ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity, NotebookLM und je nach Modul: Meeting-Tools, Custom GPTs, Workflow-Automation. Wir nutzen, was in Ihrem Unternehmen freigegeben ist — nicht, was am hipsten ist.
Was ist mit Datenschutz?
Vor jedem Workshop wird geklärt, welche Daten und Dokumente eingebracht werden dürfen. Wir arbeiten mit Beispieldaten oder anonymisierten Inhalten, wenn nötig. Datenschutz ist Designvoraussetzung, keine Ausrede.
Kann der Workshop auf eine Branche angepasst werden?
Ja, und das ist die Regel — nicht die Ausnahme. Banken-Vertrieb funktioniert anders als Industrie-Service. Branchen-Beispiele, Use Cases und Sprache werden im Workshop-Design angepasst.
Kann eine Keynote vorgeschaltet werden?
Ja. Häufiger Aufbau: 30–45-Minuten-Keynote für eine größere Gruppe (Führungskräfte, Belegschaft), anschließend Workshop mit dem Kernteam. Beides am selben Tag möglich.
Was passiert nach dem Workshop?
Sie bekommen Dokumentation der Use Cases, Workflows und nächsten Schritte. Optional: Follow-up nach 30 Tagen. Wenn der Workshop größere Strukturfragen aufgeworfen hat, ist KI-Audit der nächste sinnvolle Schritt.
Nächster Schritt

Bereit für den Workshop in Ihrem Team?

Schicken Sie eine kurze Notiz mit Ziel, Teilnehmern und Wunschtermin — wir melden uns innerhalb 48 Stunden mit einem Vorschlag für das passende Format.

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