Einbauen wie eine gute Maschine.
KI ist keine fremde Spezies, sondern eine Anlage, die sauber installiert, wartbar und mit klarer Output-Erwartung betrieben wird. Der Mittelstand kennt Maschinen — das ist der richtige Bezugsrahmen.
Über 600 Vorträge seit 2013. Sechs Themen-Tracks. Drei Formate. DACH-weit, deutsch oder englisch.
Ich spreche ausschließlich für den deutschen Mittelstand — Familienunternehmen, Hidden Champions, inhabergeführte Mittelständler. Keine DAX-Konzerne, keine Behörden, keine Politikbühne. Das ist eine positive Wahl: Wo es auf schnelle Entscheidungen, persönliche Haftung und schlanke Teams ankommt, bin ich im Resonanzraum.
Was diesen Keynote Speaker von den anderen unterscheidet — in einem Absatz.
Die meisten KI-Keynote-Speaker haben KI noch nie operativ in einem Mittelstandsprojekt geführt. Ich schon — anderthalb Jahre Digital Market Lab bei Optadata, heute zweiter Geschäftsführer der AI Transformation Partners.
Meine Keynotes sind die Destillation aus elf Gründungen, einer Promotion in Volkswirtschaftslehre und 600 Vorträgen. Ich rede nicht über KI-Theorie aus Büchern, sondern über das, was in echten Mittelstandsprojekten funktioniert und was nicht. Jede Bühne ist für mich die Fortsetzung der operativen Arbeit — und umgekehrt: Was ich auf der Bühne sage, erprobe ich am nächsten Tag bei einem Kunden.
Das prägt die Keynotes auf drei Ebenen. Erstens inhaltlich: konkrete Use-Cases aus laufenden Projekten, nicht aus der Google-Suche. Zweitens sprachlich: die Sprache der Unternehmer, nicht des Silicon Valley. Drittens methodisch: drei belastbare Prinzipien statt 20 Buzzwords — KI einbauen wie eine Maschine, 30/70 Technologie-zu-Kultur, top-down und bottom-up gleichzeitig.
Seit 2020 liegt mein Fokus auf Künstlicher Intelligenz — als Speaker, als Unternehmer, als Berater. Ausgezeichnet mit Top 100 Speakers Excellence 2026. Autor des Buchs „Digitaler Suizid“ (Status Verlag 2018), das die Diagnose zur deutschen Digitalisierung schon vor der KI-Welle aufgeschrieben hat.
KI einbauen wie eine gute Maschine.
Für den Mittelstand ist KI keine fremde Spezies, sondern eine Maschine, die in den Betrieb integriert wird. Wie eine gute Maschine: sauber installiert, bedienerfreundlich, wartbar, mit klarer Output-Erwartung.
Wer KI als mystisches Digital-Thema behandelt, verliert sich in Diskussionen über Modellarchitekturen und Folgeabschätzungen. Wer sie behandelt wie jede andere Anlage — auswählen, anpassen, einbauen, betreiben, warten, weiterentwickeln — kommt an. Der deutsche Mittelstand kennt Maschinen. Das ist der richtige Bezugsrahmen — und der ideelle Kern jeder meiner Keynotes.
Jede Keynote wird auf Branche, Publikum und gewünschtes Ergebnis angepasst. Das sind die sechs Haupt-Tracks.
Die meistgebuchte Keynote. Drei Prinzipien, drei Irrtümer, ein 90-Tage-Fahrplan. Für Entscheider, die am Montag in der Werkshalle anfangen wollen.
Der Crashkurs auf der Bühne. Wie Vorstände persönlich KI-Kompetenz aufbauen — ohne Technik-Overkill, ohne ChatGPT-Demos. Grundsätze, Bewertungskriterien, Entscheidungsraster.
Wie eine tragfähige KI-Roadmap aussieht. Drei bis fünf Jahre, mit Meilensteinen und Kennzahlen. Und woran die meisten Strategien scheitern — fast immer an Umsetzung, nicht an Strategie selbst.
Wie Sie Ihr Team KI-ready machen, ohne dass die halbe Belegschaft kündigt. Change-Management ohne Kuschelkurs. Für Führungskräfte, die liefern müssen — und Teams, die liefern wollen.
Meine Trainer-Rolle am Schranner Negotiation Institute — auf die Bühne übertragen. Wie KI Verhandlungen vorbereitet, strukturiert und reflektiert. Ohne dass sie dabei den Menschen ersetzt.
Wie KI den B2B-Vertrieb verändert: Lead-Qualifizierung, Outreach, CRM-Intelligence, Meeting-Vorbereitung. Was funktioniert, was ist Hype — und was macht den Vertriebler produktiver, statt ihn zu ersetzen.
KI ist keine fremde Spezies, sondern eine Anlage, die sauber installiert, wartbar und mit klarer Output-Erwartung betrieben wird. Der Mittelstand kennt Maschinen — das ist der richtige Bezugsrahmen.
KI-Projekte scheitern fast nie an der Rechenpower. Sie scheitern am Menschen. Wer 80 Prozent Budget in Tools steckt und 20 Prozent in Enablement, verbrennt Geld. Umgekehrt funktioniert es.
Einseitige KI-Einführung schlägt fehl. Top-down allein: Compliance ohne Engagement. Bottom-up allein: Chaos ohne Richtung. Beides parallel: nachhaltige Befähigung über Jahre.
Elf Gründungen in über 15 Jahren. Anderthalb Jahre Aufbau des Digital Market Lab bei Optadata — eine externe Einheit, die die digitale Marktbearbeitung eines mittelständischen Konzerns revolutioniert und ins Hauptunternehmen überführt hat. So geht Innovation im Mittelstand: radikal von außen, dann integriert.
Heute zweiter Geschäftsführer der AI Transformation Partners GmbH — mit Kai Michael Schäfer gegründet, operativ tätig für Mittelständler zwischen 50 und 3.000 Mitarbeitern. Die Keynote, die ich halte, ist die Destillation dieser Arbeit. Nicht Theorie. Substanz aus Projekten.
Werdegang im DetailJede Keynote ist in einem der drei Formate möglich — live auf der Bühne, online aus dem Mini-Studio Köln oder hybrid.
Der konzentrierte Einstieg. Konferenz-Eröffnung, Kundenveranstaltung, Programmpunkt in einem Strategie-Format.
Das meistgebuchte Format. Genug Zeit für Diagnose, Fehleinschätzungs-Korrektur, konkreten Fahrplan. Mit Q&A auf Wunsch.
Vorstands-Klausuren, Leadership-Tagungen, Führungskräfte-Offsites. Keynote plus strukturierte Gruppenarbeit.
Keine Liste der letzten Kunden — sondern die Branchen, deren Sprache ich spreche und deren Use-Cases ich aus echten Projekten kenne.
Ausgewählte Kunden aus 20+ Branchen. Drei Stimmen, die hängen bleiben.
„Für eine Veranstaltung mit Private Banking-Kunden zum Thema KI war Dr. Hubertus Porschen genau die richtige Wahl. Mit seinem lebendigen und praxisnahen Vortrag hat er unsere Gäste begeistert.“
„Wie eine tragende Säule im Nebel der Buzzwords. Er war erkennbar früher dran als viele andere. Nicht durch Marketing, sondern durch Substanz: klare Aussagen, strategischer Blick, praxisnaher Content.“
„Keine Folienschlacht, keine Buzzwords. Stattdessen konkrete Use-Cases für unsere Laborleiter — und ein klarer Fahrplan, was wir die nächsten zwölf Monate tun.“
Drei Wege, wie Unternehmen auf die Keynote aufbauen — je nach Reifegrad und Kapazität.
Für Teams, die weiterbauen wollen. Ein- bis zweitägig, zugeschnitten auf Branche und Reifegrad.
Für Mittelständler 50–3.000 MA, die operativ umsetzen wollen. KI-Audit, Use-Case-Selection, Einführungsbegleitung.
Für Geschäftsführer, die KI persönlich verstehen wollen. Selbstlernformat, 10 Stunden, Community-Zugang.
Kurze, konkrete Antworten. Für mehr Formate- und Preisdetails zur Buchungsseite.
Drei Dinge zählen: operative Mittelstands-Erfahrung (nicht nur Reden, sondern selber bauen), ökonomische Tiefe jenseits von Tech-Hype, und die Fähigkeit, Entscheider in ihrer eigenen Sprache abzuholen. Ein Keynote Speaker, der Maschinen nicht versteht, kann dem Mittelstand KI nicht erklären. Ich bringe elf eigene Gründungen mit, promoviere in Volkswirtschaftslehre und halte seit 2013 Vorträge — seit 2020 mit klarem KI-Fokus.
Ausschließlich für den deutschen Mittelstand: Familienunternehmen, Hidden Champions, inhabergeführte Mittelständler und mittlere Konzerntöchter. Typische Settings: Jahrestagungen, Kundenveranstaltungen von Banken und Versicherungen, Führungskräfte-Klausuren, Verbandskongresse (Familienunternehmer, VDMA, BBU). Keine DAX-Konzerne, keine Behörden, keine Politik-Events.
T.01 KI im Mittelstand (Flagship), T.02 KI für Entscheider (C-Level-Crashkurs auf der Bühne), T.03 KI-Strategie (Roadmap-Aufbau), T.04 Führung in der KI-Ära (Leadership und Change), T.05 KI in Verhandlungen (Schranner-Integration), T.06 KI im Vertrieb (B2B-Sales-Enablement). Jeder Track wird nach Vorgespräch auf Branche, Publikum und gewünschtes Ergebnis zugeschnitten.
KI ist keine fremde Spezies, sondern eine Maschine, die in den Betrieb integriert wird. Wie eine gute Maschine muss sie sauber installiert, bedienerfreundlich, wartbar sein und eine klare Output-Erwartung liefern. Wer KI als mystisches Digital-Thema behandelt, scheitert. Wer sie behandelt wie jede andere Anlage, kommt an. Diese Analogie ist das Leitbild meiner Arbeit auf der Bühne und in der operativen Beratung.
Drei Formate: Compact (20–30 Min), Classic (40–60 Min, Standard), Deep Dive (2–3 h, Keynote plus Arbeitssession). Deutsch oder Englisch, live DACH-weit oder online aus dem Mini-Studio Köln. Honorar auf Anfrage — die Größenordnung liegt im Bereich gängiger A-Liga-Speaker im deutschsprachigen Raum. Nach einem 30-Minuten-Vorgespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot innerhalb von 48 Stunden.
Keine Ausschluss-Liste aus Prinzipienreiterei, sondern eine handwerkliche Überzeugung. KI-Transformation funktioniert im Mittelstand fundamental anders als im Konzern: schnellere Entscheidungen, schlankere Teams, persönliche Kultur. Ich konzentriere mich auf den Resonanzraum, in dem ich die beste Wirkung erziele. Für Konzerne und Behörden gibt es andere Speaker, die dort ihre Stärken haben.
Commerzbank (Kundenveranstaltung 300+ Geschäftsführer), Volksbank Mittlerer Neckar (Private-Banking-Event), OpenText Software (KI-Workshop), Flemming Dental (Laborleiter-Keynote), BBU (Wohnungswirtschaftsverband), VDMA (Industrie-Event), MyWay-Konferenz von ThePioneer (Familienunternehmen 2025), Familienunternehmer-Verband, diverse Sparkassen und Rechtsschutzversicherungen. Über 600 Vorträge DACH-weit seit 2013.
Drei Wege, je nach Reifegrad: Inhouse-Workshop (Team-Enablement, 1–2 Tage), AITP-Beratung (operative Umsetzung mit dediziertem Team, für Mittelständler 50–3.000 Mitarbeiter), C-Level Crashkurs (Selbstlernformat für Geschäftsführer, 10 Stunden). Alle Anschluss-Formate sind inhaltlich an die Keynote angeschlossen, müssen aber nicht gebucht werden — die Keynote wirkt auch allein.
Sechs Themen, drei Formate, DACH-weit. Briefing in zwei Minuten, Angebot innerhalb von 48 Stunden. Kein Vertriebsgespräch, sondern ein sauberes Vorgespräch zum Abstimmen.