MMXXVI · Köln · Dr. Hubertus Porschen GmbH 4.88 · 377 Bewertungen
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Track T.02 · C-Level · Vorstand · GF

KI für Entscheider. Der Crashkurs auf der Bühne.

Wie Geschäftsführer, Vorstände und Inhaber KI strategisch einordnen — und die eigene KI-Kompetenz auf Entscheider-Niveau aufbauen.

Keine Tech-Tutorials, keine ChatGPT-Demos, keine Coding-Übungen. Eine Keynote, die Ihr Publikum in 40 bis 60 Minuten dorthin bringt, wo es bei KI strategisch entscheiden kann: Investitionen bewerten, Use-Cases priorisieren, Governance aufsetzen, die eigene Führungsrolle klären. Destillat aus elf Gründungen, 600 Keynotes und laufender Mittelstands-Beratung.

Dr. Hubertus Porschen — Keynote Speaker, Crashkurs KI für Entscheider
Pos.02 / Die Lage

Warum Entscheider ein eigenes Format brauchen.

Diagnose ohne Beschönigung. Die meisten KI-Formate sind für die falsche Zielgruppe gemacht.

Geschäftsführer und Vorstände treffen KI-Entscheidungen, ohne KI verstanden zu haben. Das ist nicht ihr Fehler — das ist ein Problem des Marktes. Die verfügbaren Formate passen einfach nicht.

Entwickler-Kurse trainieren Coder. Power-User-Workshops trainieren Sachbearbeiter. Tech-Konferenzen adressieren IT-Leiter. YouTube-Videos streuen Halbwissen. Coaching ist teuer und nicht skalierbar. Was fehlt: ein Format, das Entscheider dort abholt, wo sie stehen — und an einem Punkt rauslässt, an dem sie strategisch urteilen können.

Diese Keynote füllt genau diese Lücke. Sie macht aus einem Vorstand keinen KI-Experten. Sie gibt keinem Inhaber Prompt-Engineering-Skills. Sie vermittelt keine Tool-Bedienung. Sie leistet etwas anderes: Sie baut die Denkstruktur auf, die Entscheider brauchen, um KI strategisch einzuordnen.

In der Praxis bedeutet das: Nach der Keynote können Vorstände KI-Investitionsvorschläge auf Substanz prüfen statt auf Buzzwords hereinzufallen. Sie können Use-Case-Listen priorisieren. Sie können mit ihrer IT-Abteilung, ihren externen Beratern und ihren internen Projekt-Teams auf Augenhöhe sprechen. Sie wissen, welche Kennzahlen bei KI relevant sind, welche Risiken real, welche Hype.

80 %
Entscheider ohne strategische KI-Einordnung
2–3 J.
Typischer Rückstand auf Entscheider-Ebene
40–60
Minuten bis zum neuen Denkmodell
4,88
Durchschnittsbewertung der Keynote

Die Lage ist nicht hoffnungslos — im Gegenteil. Entscheider im Mittelstand haben die Fähigkeit, schnell zu urteilen und schnell zu handeln. Was fehlt, ist die saubere Grundlage. Die baut diese Keynote auf.

Pos.04 / Drei Irrtümer

Wo Entscheider bei KI verlässlich falsch liegen.

01
Irrtum · Delegation

„Das ist Tech — soll mein CTO machen.“

KI ist keine Tech-Frage, sondern eine Geschäftsfrage. Wer sie an die IT delegiert, signalisiert: zweitrangig. Ergebnis: Tool-Beschaffung ohne Strategie, keine Veränderung im Geschäft. KI gehört in die GF-Agenda, nicht in die IT-Backlog.

02
Irrtum · Overkill

„Ich muss erst alles verstehen.“

Entscheider, die versuchen, KI bis ins Detail zu verstehen, verlieren Monate. Bis sie den ersten Modell-Namen kennen, ist er veraltet. Urteilsfähigkeit braucht keine Tiefe — sie braucht Struktur. Strategisch entscheiden mit 10 Prozent des technischen Wissens.

03
Irrtum · Abwarten

„Warten wir, was sich durchsetzt.“

Abwarten bei KI bedeutet: Zwei Jahre Rückstand, die nicht mehr aufzuholen sind. Die Konkurrenz wartet nicht. Die Mitarbeiter nutzen schon lange ChatGPT — nur ungesteuert. Entscheiden ohne vollständige Information ist Kernkompetenz, nicht Makel.

Pos.12 / Häufige Fragen

Acht Fragen zur Keynote.

Warum brauchen Entscheider eine eigene KI-Keynote?

Weil die meisten KI-Formate für die falsche Zielgruppe gemacht sind. Entwickler-Kurse für Coder, Power-User-Trainings für Sachbearbeiter, Tech-Konferenzen für IT-Leiter. Geschäftsführer und Vorstände treffen aber Entscheidungen — über Budgets, Strategie, Governance, Kultur. Sie brauchen kein Prompt-Engineering-Tutorial, sondern ein Entscheidungsraster.

Was unterscheidet diese Keynote von anderen C-Level-KI-Vorträgen?

Drei Dinge. Erstens operative Substanz: Ich spreche aus elf eigenen Gründungen und laufender Mittelstands-Beratung, nicht aus Studien. Zweitens Maschinen-Metapher: KI wird nicht als mystisches Digital-Thema behandelt, sondern wie eine Maschine. Drittens Entscheidungsraster: Die Keynote liefert ein konkretes Framework.

Was nehmen Vorstände und Geschäftsführer konkret aus der Keynote mit?

Fünf konkrete Ergebnisse: Die Fähigkeit, KI-Investitionsvorschläge auf Substanz zu prüfen. Ein Entscheidungsraster für KI-Use-Cases. Die 30/70-Regel als Budget-Framework. Klarheit über die eigene Führungsrolle in der KI-Transformation. Einen 90-Tage-Fahrplan für die eigene Weiterentwicklung auf Entscheider-Level.

Ist die Keynote auch für Aufsichtsräte und Beiräte geeignet?

Ja, besonders. Aufsichtsräte und Beiräte brauchen KI-Einordnung auf strategischer Ebene, ohne selbst operativ zu werden. Die Keynote passt zu deren Reporting-Ebene: Wie bewerte ich KI-Reports aus dem operativen Geschäft? Welche Kennzahlen sind relevant?

Welche Formate gibt es und was eignet sich für welches Event?

Drei Formate: Compact (20–30 Min) für Kundenveranstaltungen und Konferenz-Eröffnungen, Classic (40–60 Min) als Hauptkeynote für Führungskräfte-Tagungen, Deep Dive (2–3 h) mit Arbeitssession für Vorstands-Klausuren und Strategy-Offsites.

Brauchen Entscheider Vorwissen, um die Keynote zu verstehen?

Nein. Die Keynote ist bewusst voraussetzungsfrei — sie funktioniert für Entscheider, die bisher nur mit ChatGPT herumprobiert haben, genauso wie für solche mit tieferem Vorwissen. Das Ziel ist nicht, Grundlagen nachzuholen, sondern die richtige Denkhaltung aufzubauen.

Was ist der Unterschied zur Flagship-Keynote „KI im Mittelstand"?

Die Flagship-Keynote adressiert die organisatorische KI-Einführung: Prozesse, Belegschaft, Projekte, Umsetzung. „KI für Entscheider" zielt auf die persönliche KI-Kompetenz der Geschäftsführer und Vorstände. Kombinationen sind möglich.

Welche Referenzen gibt es für diese Keynote?

Commerzbank-Kundenveranstaltungen mit Geschäftsführern, Volksbank Private-Banking-Abende, interne Führungskräfte-Kick-offs, Vorstands-Klausuren in Familienunternehmen. Durchschnittliche Bewertung: 4,88 von 5 bei 377 Rezensionen.

Nächster Schritt

Ihre Führungskräfte. Diese Keynote.

Drei Format-Optionen, DACH-weit, Deutsch oder Englisch. Briefing in zwei Minuten, Angebot in 48 Stunden. Kein Vertriebsgespräch, sondern ein sauberes Vorgespräch.

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