KI im Mittelstand: Vom Hype zur Umsetzung.
Die meistgebuchte Keynote. Drei Prinzipien, drei Irrtümer, ein 90-Tage-Fahrplan. Für Entscheider, die am Montag in der Werkshalle anfangen wollen.
Dr. Hubertus Porschen ist Keynote Speaker für Künstliche Intelligenz aus Köln, mit Schwerpunkt Mittelstand: über 600 Vorträge seit 2013, sechs Themen-Tracks, drei Formate — DACH-weit, auf Deutsch oder Englisch.
Ob in Ihrer Ausschreibung „Keynote Speaker zum Thema Künstliche Intelligenz", „KI-Redner" oder „Gastreferent" steht: Sie bekommen eine KI-Keynote, die Entscheider versteht, kein Tech-Jargon. Mein Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Mittelstand: Familienunternehmen, Hidden Champions, inhabergeführte Unternehmen und Entscheiderformate. Dort, wo schnelle Entscheidungen, persönliche Verantwortung und schlanke Teams zählen, bin ich im Resonanzraum. Konzerne sind kein Ausschluss, wenn unternehmerisches Publikum im Saal sitzt.
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Was diesen Keynote Speaker für Künstliche Intelligenz von den anderen unterscheidet, in einem Absatz.
Die meisten KI-Keynote-Speaker haben KI noch nie operativ in einem Mittelstandsprojekt geführt. Ich schon — anderthalb Jahre Digital Market Lab bei Optadata, heute zweiter Geschäftsführer der AI Transformation Partners.
Meine Keynotes sind die Destillation aus elf Gründungen, einer Promotion in Volkswirtschaftslehre und 600 Vorträgen. Ich rede nicht über KI-Theorie aus Büchern, sondern über das, was in echten Mittelstandsprojekten funktioniert und was nicht. Jede Bühne ist für mich die Fortsetzung der operativen Arbeit — und umgekehrt: Was ich auf der Bühne sage, erprobe ich am nächsten Tag bei einem Kunden.
Das prägt die Keynotes auf drei Ebenen. Erstens inhaltlich: konkrete Use-Cases aus laufenden Projekten, nicht aus der Google-Suche. Zweitens sprachlich: die Sprache der Unternehmer, nicht des Silicon Valley. Drittens methodisch: drei belastbare Prinzipien statt 20 Buzzwords — KI einbauen wie eine Maschine, 30/70 Technologie-zu-Kultur, top-down und bottom-up gleichzeitig.
Seit 2020 liegt mein Fokus auf Künstlicher Intelligenz — als Speaker, als Unternehmer, als Berater. Ausgezeichnet mit Top 100 Speakers Excellence 2026. Autor des Buchs „Digitaler Suizid“ (Status Verlag 2018), das die Diagnose zur deutschen Digitalisierung schon vor der KI-Welle aufgeschrieben hat.
Jede Keynote wird auf Branche, Publikum und gewünschtes Ergebnis angepasst. Das sind die sechs Haupt-Tracks.
Die meistgebuchte Keynote. Drei Prinzipien, drei Irrtümer, ein 90-Tage-Fahrplan. Für Entscheider, die am Montag in der Werkshalle anfangen wollen.
Der Crashkurs auf der Bühne. Wie Vorstände persönlich KI-Kompetenz aufbauen — ohne Technik-Overkill, ohne ChatGPT-Demos. Grundsätze, Bewertungskriterien, Entscheidungsraster.
Wie eine tragfähige KI-Roadmap aussieht. Drei bis fünf Jahre, mit Meilensteinen und Kennzahlen. Und woran die meisten Strategien scheitern — fast immer an Umsetzung, nicht an Strategie selbst.
Wie Sie Ihr Team KI-ready machen, ohne dass die halbe Belegschaft kündigt. Change-Management ohne Kuschelkurs. Für Führungskräfte, die liefern müssen — und Teams, die liefern wollen.
Meine Trainer-Rolle am Schranner Negotiation Institute — auf die Bühne übertragen. Wie KI Verhandlungen vorbereitet, strukturiert und reflektiert. Ohne dass sie dabei den Menschen ersetzt.
Wie KI den B2B-Vertrieb verändert: Lead-Qualifizierung, Outreach, CRM-Intelligence, Meeting-Vorbereitung. Was funktioniert, was ist Hype — und was macht den Vertriebler produktiver, statt ihn zu ersetzen.
Zusätzlich als eigener Schwerpunkt: Zukunft der Arbeit mit KI — Fachkräftemangel, Demografie, Mensch und KI.
Ein Drei-Minuten-Hochglanzclip beweist Videoschnitt, nicht Bühne. Deshalb stehen hier komplette Mitschnitte: 47 Minuten, 27 Minuten, 8 Minuten.
47 Minuten · Keynote Künstliche Intelligenz vor Unternehmern, inklusive Fragerunde
27 Minuten · Konferenz von ThePioneer für Inhaber und Nachfolger
8 Minuten · DStG-Nacht der klugen Köpfe, Impuls im Compact-Format
Vier Begriffe, eine Bühne. Was dahintersteckt und welche Seite Sie für welchen Anlass brauchen.
In Anfragen stehen vier Wörter für dieselbe Sache. Der Vorstand will einen Keynote Speaker, die Agentur bietet einen Vortragsredner an, die Verbandsgeschäftsführung sucht einen Gastreferenten zum Thema Künstliche Intelligenz, und im Protokoll steht später „KI-Redner".
Gemeint sind in allen vier Fällen 45 Minuten auf der Bühne, nach denen 200 Leute im Saal wissen, was sie mit KI anfangen. Der Unterschied liegt nicht im Vortrag, sondern im Rahmen. Die Keynote ist der Hauptvortrag, der eine Tagung eröffnet oder am Ende verdichtet. Der Impulsvortrag dauert 20 bis 30 Minuten und trägt eine Kernbotschaft. Der Gastreferent hält den Fachbeitrag im Mitgliederkreis, meist mit längerer Fragerunde. Der Deep Dive verbindet Keynote und Arbeitssession, etwa für Vorstandsklausuren oder einen KI-Roundtable mit Führungskräften.
Alle vier halte ich, auf Deutsch oder Englisch, live im DACH-Raum oder online aus dem Studio in Köln. Welches Wort in Ihrer Ausschreibung steht, ist zweitrangig. Was danach im Saal passiert, nicht.
KI ist keine fremde Spezies, sondern eine Anlage, die sauber installiert, wartbar und mit klarer Output-Erwartung betrieben wird. Der Mittelstand kennt Maschinen — das ist der richtige Bezugsrahmen.
KI-Projekte scheitern fast nie an der Rechenpower. Sie scheitern am Menschen. Wer 80 Prozent Budget in Tools steckt und 20 Prozent in Enablement, verbrennt Geld. Umgekehrt funktioniert es.
Einseitige KI-Einführung schlägt fehl. Top-down allein: Compliance ohne Engagement. Bottom-up allein: Chaos ohne Richtung. Beides parallel: nachhaltige Befähigung über Jahre.
Wer auf der Bühne über KI-Umsetzung spricht, sollte sie selbst verantwortet haben. Bei Optadata habe ich anderthalb Jahre lang das Digital Market Lab aufgebaut: eine externe Einheit, die die digitale Marktbearbeitung eines mittelständischen Konzerns neu aufgesetzt und dann ins Hauptunternehmen überführt hat. Davor elf Gründungen, nicht alle erfolgreich. So entsteht Innovation im Mittelstand: radikal von außen, dann integriert.
Heute zweiter Geschäftsführer der AI Transformation Partners GmbH — mit Kai Michael Schäfer gegründet, operativ tätig für Mittelständler zwischen 50 und 3.000 Mitarbeitern. Die Keynote, die ich halte, ist die Destillation dieser Arbeit. Nicht Theorie. Substanz aus Projekten.
Werdegang im DetailJede Keynote ist in einem der drei Formate möglich — live auf der Bühne, online aus dem Mini-Studio Köln oder hybrid.
Der konzentrierte Einstieg. Konferenz-Eröffnung, Kundenveranstaltung, Programmpunkt in einem Strategie-Format.
Das meistgebuchte Format. Genug Zeit für Diagnose, Fehleinschätzungs-Korrektur, konkreten Fahrplan. Mit Q&A auf Wunsch.
Vorstands-Klausuren, Leadership-Tagungen, Führungskräfte-Offsites. Keynote plus strukturierte Gruppenarbeit.
Eine Auswahl aus über 600 Veranstaltungen: Mittelständler und Konzerne mit unternehmerischem Publikum, Wirtschaftsverbände, Speakeragenturen.
Branchen Banken & Versicherungen · Industrie & Maschinenbau · Handwerk & Mittelstand · Handel & E-Commerce · Energie & Versorger · Wohnungswirtschaft · Wirtschaftsverbände · IT & Software-Mittelstand
Ausgewählte Kunden aus 20+ Branchen. Drei Stimmen, die hängen bleiben.
„Hubertus Porschen hat uns das Thema Künstliche Intelligenz auf eine sehr menschliche und greifbare Weise nähergebracht. Rund 170 Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen und Altersgruppen unseres Unternehmens nahmen am Vortrag teil – und das Feedback war durchweg positiv. … Selbst diejenigen, die bereits Erfahrung mit KI hatten, konnten neue Perspektiven und Denkanstöße mitnehmen.“
„Der Vortrag war hervorragend. Nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Vortragsstil erste Klasse. Es hat große Freude (und Angst) gemacht, ihm zuzuhören!“
„Einfach eine Zeitreise, die im Kopf stattfindet, und wie wenig man eigentlich weiß, obwohl man denkt, man wüsste schon fast alles. Beeindruckend und man kommt als Fremder und geht als ‚Freund‘.“
Drei Wege, wie Unternehmen auf die Keynote aufbauen — je nach Reifegrad und Kapazität.
Für Teams, die weiterbauen wollen. Ein- bis zweitägig, zugeschnitten auf Branche und Reifegrad.
Für Mittelständler 50–3.000 MA, die operativ umsetzen wollen. KI-Audit, Use-Case-Selection, Einführungsbegleitung.
Für Geschäftsführer, die KI persönlich verstehen wollen. Selbstlernformat, 10 Stunden, Community-Zugang.
Kurze, konkrete Antworten. Für Ablauf und Buchung zur Anfrageseite.
Drei Dinge zählen: operative Mittelstands-Erfahrung (nicht nur Reden, sondern selber bauen), ökonomische Tiefe jenseits von Tech-Hype, und die Fähigkeit, Entscheider in ihrer eigenen Sprache abzuholen. Ein Keynote Speaker, der Maschinen nicht versteht, kann dem Mittelstand KI nicht erklären. Ich bringe elf eigene Gründungen mit, bin promovierter Volkswirt und halte seit 2013 Vorträge — seit 2020 mit klarem KI-Fokus.
Der Schwerpunkt liegt im deutschen Mittelstand: Familienunternehmen, Hidden Champions, inhabergeführte Mittelständler und Konzerntöchter. Typische Settings: Jahrestagungen, Kundenveranstaltungen von Banken und Versicherungen, Führungskräfte-Klausuren, Verbandskongresse (Familienunternehmer, VDMA, BBU). Große Konzerne sind kein Ausschlusskriterium — bei der Commerzbank saßen über 300 Geschäftsführer im Saal. Entscheidend ist nicht, wie groß der Gastgeber ist, sondern wer vor der Bühne sitzt: Menschen, die eine Entscheidung selbst tragen. Reine Politik- und Wahlkampfbühnen sind nicht mein Feld.
Inhaltlich keiner. Alle vier Begriffe meinen einen gebuchten Vortrag zum Thema Künstliche Intelligenz. Die Keynote ist der Hauptvortrag einer Tagung, 40 bis 60 Minuten. Der Impulsvortrag dauert 20 bis 30 Minuten und trägt eine Botschaft. Der Gastreferent hält den Fachbeitrag im Mitgliederkreis, meist mit längerer Fragerunde. Vortragsredner ist der Oberbegriff der Agenturen. Ich werde unter allen vier Begriffen gebucht. Der Inhalt richtet sich nach Publikum und Ziel, nicht nach dem Wort in der Ausschreibung.
T.01 KI im Mittelstand (Flagship), T.02 KI für Entscheider (C-Level-Crashkurs auf der Bühne), T.03 KI-Strategie (Roadmap-Aufbau), T.04 Führung in der KI-Ära (Leadership und Change), T.05 KI in Verhandlungen (Schranner-Integration), T.06 KI im Vertrieb (B2B-Sales-Enablement). Jeder Track wird nach Vorgespräch auf Branche, Publikum und gewünschtes Ergebnis zugeschnitten.
Ja, Track T.04 „Führung in der KI-Ära". Wie Führungskräfte ihr Team KI-ready machen, ohne dass die halbe Belegschaft kündigt: der Rollenwechsel vom Chef zum Coach, Change ohne Kuschelkurs, die 30/70-Regel von Technologie zu Kultur. Als Keynote für Führungskräftetagungen, als Deep Dive für Vorstandsklausuren und Roundtables. Details auf der Seite Leadership mit KI.
Drei Formate: Compact (20–30 Min), Classic (40–60 Min, Standard), Deep Dive (2–3 h, Keynote plus Arbeitssession). Deutsch oder Englisch, live DACH-weit oder online aus dem Mini-Studio Köln. Internationale Veranstalter buchen mich entsprechend als AI Keynote Speaker aus Germany, der Vortrag verliert auf Englisch nichts an Substanz.
Die Spanne für KI-Keynote-Speaker in Deutschland liegt bei 5.000 bis 20.000 Euro netto, je nach Format, Eventgröße und der Frage, ob ein Workshop folgt. Mein Honorar bewegt sich innerhalb dieser Spanne. Den konkreten Betrag nenne ich nach einem 30-Minuten-Vorgespräch im Angebot, innerhalb von 48 Stunden. Reisekosten und Aufzeichnungsrechte stehen separat im Angebot, damit es später keine Überraschung gibt.
KI ist keine fremde Spezies, sondern eine Maschine, die in den Betrieb integriert wird. Wie eine gute Maschine muss sie sauber installiert, bedienerfreundlich, wartbar sein und eine klare Output-Erwartung liefern. Wer KI als mystisches Digital-Thema behandelt, scheitert. Wer sie behandelt wie jede andere Anlage, kommt an. Diese Analogie ist das Leitbild meiner Arbeit auf der Bühne und in der operativen Beratung.
KI-Transformation läuft im Mittelstand anders als im Konzern: kürzere Wege, schlankere Teams, ein Inhaber, der am Montag entscheidet und am Dienstag anfängt. Dort ist mein Resonanzraum, deshalb liegt dort der Schwerpunkt. Ein Ausschluss ist es nicht. Die Commerzbank hat mich vor über 300 Geschäftsführer gestellt, Unicredit ebenfalls — Konzern als Gastgeber, unternehmerisches Publikum im Saal. Genau diese Konstellation funktioniert. Was nicht funktioniert: ein Regulatorik-Fachvortrag für Menschen, die am Ende nichts entscheiden.
Commerzbank (Kundenveranstaltung 300+ Geschäftsführer), Volksbank Mittlerer Neckar (Private-Banking-Event), OpenText Software (KI-Workshop), Flemming Dental (Laborleiter-Keynote), BBU (Wohnungswirtschaftsverband), VDMA (Industrie-Event), MyWay-Konferenz von ThePioneer (Familienunternehmen 2025), Familienunternehmer-Verband, diverse Sparkassen und Rechtsschutzversicherungen. Über 600 Vorträge DACH-weit seit 2013.
Drei Wege, je nach Reifegrad: Inhouse-Workshop (Team-Enablement, 1–2 Tage), AITP-Beratung (operative Umsetzung mit dediziertem Team, für Mittelständler 50–3.000 Mitarbeiter), C-Level Crashkurs (Selbstlernformat für Geschäftsführer, 10 Stunden). Alle Anschluss-Formate sind inhaltlich an die Keynote angeschlossen, müssen aber nicht gebucht werden — die Keynote wirkt auch allein.
Sechs Themen, drei Formate, DACH-weit. Briefing in zwei Minuten, Angebot innerhalb von 48 Stunden. Kein Vertriebsgespräch, sondern ein sauberes Vorgespräch zum Abstimmen.