Disrupt or be disrupted.
KI ist die neue Dampfmaschine. Keynote auf der MY WAY 2025 — dem Strategie-Gipfel der Familienunternehmen von The Pioneer — vor über 600 Unternehmern.
Von Schumpeter zu ChatGPT.
Warum KI für Familienunternehmen keine Tool-Frage ist, sondern eine Strukturfrage.
Viele Unternehmen beschäftigen sich inzwischen mit ChatGPT, Copilot und generativer KI. Doch genau darin liegt eine Gefahr: Wer KI nur als Tool versteht, denkt zu klein. Für Familienunternehmen geht es um mehr — um Wertschöpfung, Wettbewerb, Geschäftsmodelle, Führung, Daten und technologische Souveränität.
Ein zentraler Bezugspunkt der Keynote war Joseph Schumpeter. Seine Idee der schöpferischen Zerstörung beschreibt, dass echte Innovation nicht nur Bestehendes verbessert, sondern alte Strukturen verdrängt und neue Wertschöpfung ermöglicht. Genau darin liegt die Parallele zur Künstlichen Intelligenz.
Die Dampfmaschine war nicht einfach eine bessere Maschine. Sie ermöglichte Eisenbahn, Stahl, neue Logistik und industrielle Produktion. Ähnlich ist KI nicht nur ein neues digitales Werkzeug — sie verändert, wie Unternehmen arbeiten, entscheiden, führen, verkaufen und konkurrieren.
KI ist kein Add-on. KI ist neues Kapital.
Was Familienunternehmen jetzt verstehen müssen.
KI ist Basisinnovation
Die neuen Machtfaktoren im KI-Zeitalter: Kapital, Rechenleistung, Daten und Bildung. Für Unternehmen entscheidet sich daran Wettbewerbsfähigkeit. Strategie bleibt Chefsache — warten auf Politik oder Softwareanbieter reicht nicht.
KI verändert Führung
Führungskräfte werden künftig nicht nur Menschen führen, sondern auch digitale Assistenten, GPTs und KI-Agenten. KI wird erst produktiv, wenn sie organisiert wird wie Arbeit — mit Rollen, Aufgaben und Qualitätssicherung.
Anpassungsfähigkeit > Wissen
Fast jedes Wissen ist heute verfügbar. Entscheidend wird die Fähigkeit, eigenes Erfahrungswissen mit KI zu verbinden. Für Familienunternehmen wird Weiterbildung zur Überlebensfrage.
35 Kontaktaufnahmen nach der Keynote.
Eine gute Keynote erzeugt nicht nur Aufmerksamkeit. Sie schafft Anschlussfähigkeit.
Im Anschluss an die 20-minütige Keynote meldeten sich 35 mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer, um über KI, konkrete Einsatzmöglichkeiten und nächste Schritte im eigenen Unternehmen zu sprechen. Das zeigt: Eine gute KI-Keynote bringt Unternehmer nicht nur zum Zuhören, sondern ins Handeln.
Der Kontakt zu Paul Horlacher, CEO der Media Pioneer Publishing AG, entstand bei einem Commerzbank-Firmenkunden-Event, bei dem ebenfalls eine Keynote gehalten wurde. Aus einem Firmenkunden-Event wurde eine Einladung auf eine der relevanten Bühnen für Familienunternehmen in Deutschland.
Auch Gabor Steingart war bei der MY WAY 2025 anwesend — bekannt aus früheren Begegnungen auf The-Pioneer-Events, unter anderem auf dem Medienschiff Pioneer One.
Wer KI nur ausprobiert, bleibt Zuschauer.
Wer KI strategisch nutzt, gestaltet die nächste Welle.
Die MY WAY 2025 zeigte, worum es bei KI für Familienunternehmen wirklich geht: nicht um Hype, nicht um Tool-Demos — sondern um Strukturwandel.
Häufige Fragen zur MY WAY-Keynote.
Was war das Thema der MY WAY-Keynote?
Der offizielle Titel lautete „Disrupt or be disrupted – Warum Stillstand tödlich ist“. Inhaltlich ging es darum, warum Künstliche Intelligenz für Familienunternehmen nicht nur ein Effizienztool ist, sondern eine neue Basisinnovation mit Auswirkungen auf Wertschöpfung, Führung, Prozesse und Geschäftsmodelle.
Warum wurde KI mit der Dampfmaschine verglichen?
Die Dampfmaschine war eine Basisinnovation. Sie veränderte nicht nur eine einzelne Maschine, sondern ermöglichte neue Industrien, neue Logistik, neue Produktionsformen und neue Geschäftsmodelle. Ähnlich kann KI heute Unternehmen grundlegend verändern — nicht sofort überall, aber strukturell und unumkehrbar.
Was hat Schumpeter mit KI zu tun?
Joseph Schumpeter beschrieb Innovation als schöpferische Zerstörung. Neue Technologien verbessern nicht nur bestehende Systeme, sondern verdrängen alte Strukturen und schaffen neue Märkte. KI ist genau eine solche Veränderung: Sie stellt bestehende Arbeitsweisen, Rollen, Prozesse und Geschäftsmodelle infrage.
Warum ist KI für Familienunternehmen besonders relevant?
Familienunternehmen denken langfristig, tragen Verantwortung über Generationen und stehen oft für industrielle Wertschöpfung. Gerade deshalb müssen sie verstehen, dass KI nicht nur eine IT-Frage ist. KI betrifft Strategie, Führung, Mitarbeitende, Daten, Prozesse und künftige Wettbewerbsfähigkeit.
Was sollten Unternehmer nach einer KI-Keynote konkret tun?
Der nächste Schritt ist nicht der blinde Kauf eines Tools. Sinnvoll ist eine Chancenmatrix: Welche Prozesse haben hohen Nutzen und geringe Komplexität? Daraus entstehen erste Use Cases, Pilotprojekte, Schulungen, interne KI-Rollen und eine realistische Roadmap. Ein KI-Audit oder ein KI-Workshop mit Führungskräften sind gute Startpunkte.
Keynote für Ihre Bühne?
Ob Strategie-Gipfel, Familienunternehmer-Tagung oder Branchenkongress — eine KI-Keynote, die nicht bei Tools stehen bleibt, sondern Strukturwandel greifbar macht.