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Mindset & Unternehmertum · 10 Min Lesezeit

Die besten KI-Keynote-Speaker in Deutschland: Wer passt zu welchem Event — und wann ich der Falsche bin.

Ich stehe seit Jahren auf Bühnen. Über 600 Keynotes. Vor Geschäftsführern, Vorständen, Verbänden. Und genau deshalb sage ich dir heute etwas, das die meisten Speaker-Seiten nicht schreiben würden: Es gibt eine ganze Reihe sehr guter KI-Keynote-Speaker in Deutschland. Die Frage ist nicht, wer der beste ist. Die Frage ist, wer zu deinem Event passt.

HP
Dr. Hubertus Porschen Keynote Speaker · KI · Mittelstand
Die besten KI-Keynote-Speaker in Deutschland: Wer passt zu welchem Event?

Wer eine KI-Keynote buchen will, googelt sich durch Listen, Rankings und Speaker-Agenturen. „Top 10 KI-Speaker." „Die besten Redner zu Künstlicher Intelligenz." „Meistgebucht 2025." Klingt alles eindeutig. Ist es nicht.

Ich werde mehrmals im Monat angefragt für Events, bei denen ich der Falsche bin. Kein technischer Tiefenvortrag. Keine reine Show. Kein Wissenschaftsformat. Wenn das gesucht wird, gibt es bessere Leute als mich. Genauso werde ich nicht angefragt für Veranstaltungen, bei denen ich der Richtige wäre — weil der Veranstalter nicht weiß, dass es vier sehr unterschiedliche Typen von KI-Keynote-Speakern gibt.

Dieser Artikel ist die Orientierung, die mir selbst gefehlt hätte, als ich das erste Mal jemanden für ein Unternehmensevent gebucht habe.

„Der beste Speaker ist der, der zu deinem Ziel passt. Nicht der, dessen Name am bekanntesten ist." — Hubertus Porschen

Was einen guten KI-Keynote-Speaker ausmacht — bevor wir über Namen reden

Bevor du anfängst, einzelne Profile zu vergleichen: Es gibt sechs Kriterien, an denen ich jeden Speaker messe — auch mich selbst.

  1. Hat er KI selbst eingesetzt? Im eigenen Unternehmen, bei Kunden, in messbaren Projekten?
  2. Spricht er die Sprache deiner Zielgruppe? Geschäftsführer im Mittelstand denken anders als IT-Leiter im DAX-Konzern.
  3. Liefert er Beispiele aus Unternehmen deiner Größe? Amazon-Beispiele sind hübsch. Sie helfen einem 80-Mann-Unternehmen wenig.
  4. Gibt es einen Anschluss nach der Keynote? Workshop, Beratung, Methode — oder ist nach 45 Minuten Schluss?
  5. Stellt er mehr Fragen als du im Vorgespräch? Wer sofort PDFs schickt, hat ein Standardpaket. Kein maßgeschneidertes Format.
  6. Macht er ehrliche Erwartungssetzung? Oder verspricht er „50 % Zeitersparnis ab Tag eins"?

Diese Kriterien gelten für alle Speaker-Typen. Was sich unterscheidet, ist der Schwerpunkt.

Vier Typen von KI-Keynote-Speakern

Der Markt teilt sich grob in vier Profile. Jedes hat seine Berechtigung. Jedes passt zu einem bestimmten Event-Ziel. Keines ist „besser" als das andere.

1. Wissenschaftliche KI-Speaker

Professoren, Forscher, Wissenschaftsautoren. Akademische Tiefe, Forschungsperspektive, Studien als Grundlage.

Stärke: institutionelle Autorität, methodische Sauberkeit, Aktualität bei Forschungsständen. Schwäche im Mittelstand: oft zu konzeptionell, weit weg vom Tagesgeschäft eines Familienunternehmens mit 60 Mitarbeitern.

Geeignet für: Wissenschaftskongresse, Innovationsforen, Strategietage großer Konzerne, akademische Veranstaltungen.

2. Entertainment- und Infotainment-Speaker

KI als Bühnenerlebnis. Live-Demos, Tool-Shows, Comedy-Elemente, hoher Eventfaktor.

Stärke: breites Publikum begeistern, Aufmerksamkeit ohne Vorwissen erzeugen, Stimmung schaffen. Schwäche: Nach einer Tool-Show wissen alle, dass KI beeindruckend ist. Was sie nicht wissen: was sie Montag im eigenen Unternehmen tun sollen.

Geeignet für: Kundenevents, Galas, Jubiläen, Mitarbeiterveranstaltungen mit breitem Profil, Eröffnungs-Keynotes.

3. Technologie- und Implementierungs-Speaker

Technische Tiefe. Architekturen, Modelle, Tools, Workflows.

Stärke: echtes Wissen, kein Bullshit-Bingo, konkrete technische Substanz. Schwäche im klassischen GF-Kreis: zu detailliert, zu spezifisch — wer nicht in der IT arbeitet, steigt nach 15 Minuten aus.

Geeignet für: IT-Tage, Tech-Konferenzen, Entwickler-Veranstaltungen, technische Fachkongresse.

4. Unternehmerische KI-Speaker für den Mittelstand

Hier komme ich rein.

Stärke: Unternehmerperspektive, Führung, Entscheidung, konkrete Umsetzung im Tagesgeschäft. Sprache von Geschäftsführern für Geschäftsführer. Schwäche: kein DAX-Glanz, keine Show mit 20 Live-Tools — wer beides will, ist hier falsch.

Geeignet für: Verbandstagungen, Mittelstands-Kongresse, GF-Tagungen, Führungskräfte-Events, Familienunternehmer-Treffen.

Bekannte KI-Keynote-Speaker in Deutschland und DACH im Überblick

Wichtiger Hinweis

Die folgende Auswahl ist keine Rangliste. Alphabetisch sortiert. Jeder dieser Speaker hat ein eigenes Profil — und das ist gut so. Die Frage ist nie „wer ist der beste". Die Frage ist „welches Profil passt zu meinem Event".

Florian Arndt

Geschäftsführer der Bewegtbild-Agentur Sons of Motion Pictures. In Medien als „KI-Papst" bezeichnet. Eigene Angabe: über 500 Keynotes in zehn Jahren, dazu 60 Filmpreise mit seiner 45-köpfigen Agentur. Schwerpunkt: KI-Tools für Marketing, Recruiting und Vertrieb — im Infotainment-Format mit hohem Eventfaktor.

Frank Astor

CEO Future Now Events. Eigene Angabe: 4.500 Bühnenauftritte und rund 2.000 Firmenevents. Kunden u.a. Microsoft, BMW, Schenker. Schwerpunkt: Digitalisierung und KI als Comedy-Infotainment — wahrscheinlich der unterhaltsamste Zugang zum Thema im DACH-Raum.

Dr. Henning Beck

Neurowissenschaftler, promoviert in Tübingen, Forschungsaufenthalt UC Berkeley. Mehrere Spiegel-Bestseller, übersetzt in sieben Sprachen. Schwerpunkt: Gehirn versus KI — Kreativität, Lernen, menschliches Denken als Gegenpol. Geeignet, wenn die Botschaft lautet: KI ersetzt nicht alles.

Prof. Dr. Claudia Bünte

Professur an der SRH Berlin. 25 Jahre Führungspositionen bei Volkswagen, Coca-Cola, McKinsey. Einzige öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Marken in Deutschland. Schwerpunkt: KI im Marketing und in der Markenstrategie. Erste Wahl, wenn das Event marketing- und markenseitig zugespitzt ist.

Collin Croome

Über 30 Jahre Bühnenerfahrung. Eigene Angabe: mehr als 1.000 Vorträge. Kundenliste umfasst Apple, Audi, Hugo Boss, KPMG, Microsoft, Siemens, Deutsche Telekom. Schwerpunkt: Generative KI, Metaverse und Zukunftstrends — visuell starke, marketingnahe Keynotes mit langem Track Record.

Philipp Hausser

Acht Jahre KI-Implementierung in einem 55-jährigen Familienunternehmen. Eigene Angabe: KI-Projekte im Millionen-Euro-Bereich, RAG-basierte Chatbots, EU-AI-Act-Compliance. Schwerpunkt: KI-Implementierung im Mittelstand, EU AI Act und Change Management. Kernbotschaft: „weniger Hype, mehr System."

Dr. Tina Klüwer

Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (Technologische Souveränität und Innovation). Vormals Direktorin des K.I.E.Z. Berlin. Promoviert in KI. Schwerpunkt: KI-Politik, Tech-Transfer, Regulierung — wissenschaftlich-politischer Blickwinkel mit hoher institutioneller Autorität.

Dr. Boris Nikolai Konrad

Neurowissenschaftler (Max-Planck-Institut für Psychiatrie, Donders Institute). Mehrfacher Gedächtnisweltrekordhalter, Spiegel-Bestsellerautor. Certified Speaking Professional. Schwerpunkt: Gedächtnis und Gehirnforschung im Kontrast zu KI — sehr bühnenstarkes Format mit Live-Beweis-Elementen.

Dr. Hubertus Porschen

600+ Keynotes, 11 Gründungen, KI-Beratung und Workshops als Anschluss an die Bühne. Schwerpunkt: KI-Strategie und KI-Umsetzung für Mittelstand, Verbände und Familienunternehmen. Sprache: unternehmerisch, klar, ohne Show. Frage am Ende der Keynote: „Was setzt du nächste Woche um?" — nicht: „War das beeindruckend?"

Patrick Ratheiser

Gründer von Leftshift One, seit Januar 2026 Head of AI bei EY Österreich. Eigene Angabe: 250+ KI-Keynotes. Von Forbes mit dem Siegel „Premium-KI-Experte" ausgezeichnet. Schwerpunkt: Generative KI im Unternehmen und internes Wissensmanagement. Starker DACH-Fokus, vor allem Österreich.

Prof. Dr. Christian Stummeyer

Wissenschaftlicher Direktor des bayerischen KI-Zentrums AININ. Certified Speaking Professional. Aufnahme in die Liga „Top 100 Excellent European Speakers". Eigene Angabe: über 100 KI-Keynotes in den letzten zwei Jahren. Schwerpunkt: KI-Forschung und E-Commerce-Strategie — wissenschaftlich-anwendungsorientiert, mit hoher akademischer Autorität.

Bilal Zafar

Eigene Positionierung als „meistgebuchter KI-Speaker 2024 & 2025". Gründer von richtiggutbewerben.de und der Videoplattform „dab". Eigene Angabe: Lehre an Harvard Business School und Stanford mit Schwerpunkt Innovation und KI. Auftritte u.a. für Microsoft. Schwerpunkt: KI, Digitalisierung und Unternehmertum — performance- und showorientiertes Keynote-Format für breites Publikum.


Daneben gibt es weitere bekannte Namen im Umfeld von Digitalisierung, Innovation und Zukunft — etwa Gunter Dueck, Ranga Yogeshwar, Nick Sohnemann oder Klemens Skibicki. Diese Profile sind breiter positioniert und nicht primär als reine KI-Keynote-Speaker buchbar.

Welcher Speaker passt zu welchem Event?

Hier wird es konkret. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder dieselben sieben Anlässe erlebt — und für jeden gibt es eine sinnvolle Speaker-Wahl.

| Eventziel | Passender Speaker-Typ | |---|---| | Wissenschaftliche Tiefe, Forschung, Strategieperspektive | Wissenschaftliche KI-Speaker | | Kundenevent, Gala, breites Publikum begeistern | Entertainment- und Infotainment-Speaker | | IT-Tag, Tech-Kongress, technische Umsetzung verstehen | Technologie- und Implementierungs-Speaker | | Geschäftsführer und Inhaber ins Handeln bringen | Unternehmerische KI-Speaker für den Mittelstand | | Verbandstagung, Mittelstands-Kongress, Familienunternehmer | Unternehmerische KI-Speaker mit Mittelstands-Tiefe | | Strategietag mit anschließendem Workshop | Speaker mit Beratungs- und Workshop-Profil | | Mitarbeiter für KI im Alltag aktivieren | Speaker mit Trainings- und Praxisformat |

Die unbequeme Wahrheit: Wenn dein Event ein wissenschaftlicher Kongress ist, brauchst du keinen Unternehmer auf der Bühne. Wenn dein Event eine Mittelstands-Tagung ist, brauchst du keinen Professor. Wenn dein Event eine Kundengala ist, brauchst du keinen Implementierungsspezialisten.

Genau hier fallen die meisten Buchungsentscheidungen daneben — nicht weil der Speaker schlecht war. Sondern weil er zum Event nicht gepasst hat.

Worauf Veranstalter bei der Auswahl wirklich achten sollten

Drei Punkte, die ich jedem Veranstalter mitgebe, bevor er irgendeinen Speaker bucht — egal ob mich oder einen Kollegen.

1. Hat der Speaker das Thema selbst umgesetzt?

Wer über Künstliche Intelligenz spricht, ohne sie jemals in einem Unternehmen eingeführt zu haben, gibt Wissen weiter — aber keine Erfahrung. Das klingt ähnlich. Es ist fundamental verschieden.

Frag im Vorgespräch konkret: „Haben Sie das, worüber Sie sprechen, selbst umgesetzt? Was hat funktioniert — und was nicht?" Wer konkrete Beispiele nennt, hat Erfahrung. Wer ausweicht, hat sie nicht.

2. Spricht er die Sprache deiner Zielgruppe?

Geschäftsführer im Mittelstand denken anders als IT-Leiter im DAX-Konzern. Verbandsmitglieder denken anders als Tech-Konferenz-Besucher. Ein Speaker, der für alle spricht, spricht für niemanden.

Lies dir die Website des Speakers durch. Schau dir eine Liveaufnahme an — keine polierten Sample-Clips. Wenn er nicht klingt wie deine Zielgruppe spricht, ist es der falsche Speaker.

3. Gibt es einen Anschluss nach der Keynote?

45 Minuten auf der Bühne sind der Anfang, nicht das Ergebnis. Wer KI in deinem Unternehmen wirklich verändern soll, muss nach der Keynote weiterarbeiten können — als Workshop, Beratung, Audit oder mit einer klaren Methode.

Wenn ein Speaker nur die Bühne liefert und keinen Anschluss anbietet, kann er großartig sein für ein Event mit reinem Inspirationsziel. Für ein Event, das echte Umsetzung anstoßen soll, fehlt der zweite Schritt.

Vor der Buchung klären

Die 7-Punkte-Checkliste

  1. Hat der Speaker das Thema selbst umgesetzt — mit eigenen Erfahrungsbeispielen?
  2. Gibt es konkrete Referenzen aus Unternehmen ähnlicher Größe wie deinem?
  3. Kann er klar benennen, was Teilnehmer konkret mitnehmen und Montag anwenden können?
  4. Gibt es ein echtes Vorgespräch — kein reiner PDF-Fragebogen?
  5. Gibt es Liveaufnahmen echter Vorträge — nicht nur einen polierten Sample-Clip?
  6. Passt seine Grundhaltung zur Unternehmenskultur deines Events?
  7. Ist das Ziel das erste Gesprächsthema — nicht das Honorar?

Eine ausführliche Vertiefung zu diesen Auswahlkriterien findest du im Beitrag Keynote Speaker finden: Die 3 Fragen, die du stellen musst.

Wann Dr. Hubertus Porschen die passende Wahl ist

Ich versuche nicht, der bekannteste KI-Speaker Deutschlands zu sein. Das wäre eine andere Strategie und andere Themen. Ich versuche, der richtige zu sein — für eine sehr konkrete Zielgruppe: Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände und Verbandsspitzen im deutschen Mittelstand.

Du bist bei mir richtig, wenn:

  • du eine KI-Keynote brauchst, die deine Geschäftsführer ins Handeln bringt, nicht nur beeindruckt
  • dein Publikum aus Mittelständlern, Familienunternehmern oder Verbandsmitgliedern besteht
  • die Keynote der Anfang sein soll, nicht das Ende — also Workshop, Beratung oder Audit folgen können
  • du Klartext statt Show willst — „KI einbauen statt KI bestaunen"

Du bist bei mir falsch, wenn:

  • du eine reine Wissenschafts-Keynote suchst — da gibt es bessere Profile
  • du eine Comedy- oder Tool-Show willst — da bin ich der Falsche
  • dein Event rein technisch-tiefenfokussiert ist — da gibt es Spezialisten

So einfach ist das.

Mein Profil im Überblick: KI-Keynote-Speaker für den Mittelstand als Hub-Seite mit allen sechs Themen-Tracks, drei Formaten und FAQ. Häufigste Buchungen: KI im Mittelstand und KI für Entscheider. Anschluss über Beratung und Inhouse-Workshop.

Häufige Fragen zur Buchung eines KI-Keynote-Speakers

Was kostet ein KI-Keynote-Speaker in Deutschland? Honorare liegen typischerweise zwischen 5.000 und 20.000 Euro pro Keynote — abhängig von Bekanntheit, Format und Eventgröße. Speaker mit anschließendem Workshop- oder Beratungspaket liegen am oberen Ende. Renommierte Top-Speaker mit Medienprofil können deutlich darüber liegen.

Wie lange im Voraus sollte ich buchen? Gefragte KI-Speaker sind 3–6 Monate im Voraus ausgebucht. Für die Hauptsaison September–November eher früher. Realistisch: 4–6 Monate vor dem Termin anfragen.

Was unterscheidet einen KI-Keynote-Speaker von einem klassischen Digitalisierungs-Speaker? Ein KI-Keynote-Speaker mit Substanz hat Künstliche Intelligenz selbst in der Praxis eingesetzt — in eigenen Unternehmen oder direkt bei Kunden. Ein Digitalisierungs-Speaker spricht oft breiter über Transformation, ohne KI-spezifische Umsetzungserfahrung.

Sollte ich über eine Agentur oder direkt buchen? Beide Wege funktionieren. Agenturen bieten Auswahl und Abwicklung, kosten aber Provision. Direkt beim Speaker zu buchen ist meist günstiger und persönlicher. Entscheidend in beiden Fällen: das Vorgespräch — kein guter Speaker lässt sich rein per Fragebogen buchen.

Wann lohnt sich eine Keynote in Kombination mit einem Workshop? Immer dann, wenn das Ziel nicht nur Inspiration, sondern Umsetzung ist. Die Keynote öffnet die Köpfe — der Workshop am nächsten Tag oder in den Folgewochen sorgt dafür, dass aus Inspiration ein konkretes Projekt wird.

Fazit: Die richtige Wahl ist eine Frage der Passung — nicht der Bekanntheit

Es gibt in Deutschland ein gutes Dutzend sehr starker KI-Keynote-Speaker. Jeder mit eigenem Profil, eigenem Schwerpunkt, eigener Zielgruppe.

Die einzige falsche Frage ist: „Wer ist der beste?" Die richtige Frage ist: „Wer ist für mein Event der richtige?"

Wenn du das vorher klärst, hast du die wichtigste Buchungsentscheidung schon getroffen — bevor du den ersten Speaker angefragt hast.

Nächster Schritt

Du suchst keine KI-Show, sondern einen Startpunkt für echte Umsetzung?

In 30 Minuten klären wir: Passt mein Profil zu deinem Event? Welcher Impuls bringt deine Zielgruppe wirklich ins Handeln? Und wenn ich der Falsche bin, sage ich dir das offen — und nenne dir, wer der Richtige sein könnte.

Keynote anfragen →

Quellen und Profile: stummeyer.de · bilal-zafar.de · keynotespeaker.de (Croome) · florian.rocks · philipphausser.de · patrickratheiser.ai · frank-astor.com · tina-kluewer.de · henning-beck.com · kirevolution.com (Bünte) · boriskonrad.de

FAQ: Mindset & Unternehmertum

Was kostet ein KI-Keynote-Speaker in Deutschland? +
Honorare liegen typischerweise zwischen 5.000 und 20.000 Euro pro Keynote — abhängig von Bekanntheit, Format und Eventgröße. Speaker mit anschließendem Workshop- oder Beratungspaket liegen am oberen Ende.
Wie lange im Voraus sollte ich einen KI-Keynote-Speaker buchen? +
Gefragte KI-Speaker sind 3–6 Monate im Voraus ausgebucht. Realistisch: 4–6 Monate vor dem Termin anfragen. Für die Hauptsaison (September–November) eher früher.
Was unterscheidet einen KI-Keynote-Speaker von einem klassischen Digitalisierungs-Speaker? +
Ein KI-Keynote-Speaker mit Substanz hat Künstliche Intelligenz selbst in der Praxis eingesetzt — in eigenen Unternehmen oder direkt bei Kunden. Ein Digitalisierungs-Speaker spricht oft breiter über Transformation, ohne KI-spezifische Umsetzungserfahrung.
Sollte ich einen KI-Speaker über eine Agentur oder direkt buchen? +
Beide Wege funktionieren. Agenturen bieten Auswahl und Abwicklung, kosten aber Provision. Direkt beim Speaker buchen ist meist günstiger und persönlicher. Entscheidend in beiden Fällen: das Vorgespräch — kein guter Speaker lässt sich rein per Fragebogen buchen.
Wann lohnt sich eine Keynote in Kombination mit einem Workshop? +
Immer dann, wenn das Ziel nicht nur Inspiration, sondern Umsetzung ist. Die Keynote öffnet die Köpfe — der Workshop am nächsten Tag oder in den Folgewochen sorgt dafür, dass aus Inspiration ein konkretes Projekt wird.
Welcher KI-Speaker passt zum Mittelstand? +
Speaker mit eigener Unternehmer- und Umsetzungserfahrung, die die Sprache von Geschäftsführern sprechen — und Beispiele aus Familienunternehmen statt DAX-Konzernen mitbringen. Wichtig: ein Anschlussangebot wie Workshop oder Beratung.
HP
Dr. Hubertus Porschen Keynote Speaker · KI-Experte · Unternehmer

Keynote Speaker, KI-Experte und Unternehmer mit mehr als 20 Jahren Erfahrung. Mit über 600 Vorträgen im deutschsprachigen Raum, als ehemaliger Bundesvorsitzender der Jungen Unternehmer und Aufsichtsrat einer Genossenschaftsbank verbindet er unternehmerisches Denken mit konkreter KI-Expertise.

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