„Wir brauchen erst eine Digital-Strategie."
Handwerksbetriebe brauchen keine Strategie — sie brauchen 2-3 funktionierende Use-Cases. Anfangen statt planen.
Pragmatisch. Ohne IT-Abteilung. In Wochen nicht in Monaten.
Handwerksbetriebe ticken anders als Industrie oder Banken. Kleine Strukturen, hohe Kundenbindung, begrenzte IT-Ressourcen. Die Keynote adressiert genau diese Realität: Wie ein Meister oder Betriebsinhaber zwischen Kundenterminen pragmatische KI-Use-Cases einführt — ohne Transformation-Projekt, ohne Digital-Abteilung, ohne 18-Monats-Laufzeit. Für Innungs-Tagungen, Handwerkskammer-Kongresse und Fachverbands-Events.
Ehrliche Einschätzung, ohne Pauschalurteile und ohne Tech-Schwärmerei.
Das deutsche Handwerk ist bei der Digitalisierung eine zerrissene Branche. Die eine Hälfte arbeitet noch mit Kladden und Faxgerät, die andere nutzt längst Cloud-basierte Handwerker-Software. Bei KI fängt die Spaltung wieder von vorne an.
Drei Realitäten prägen die Lage. Erstens: Zeit ist knapper als Geld. Der Meister arbeitet 60-Stunden-Wochen. Abende und Wochenenden gehen ins Büro. Jedes Werkzeug, das diese Büro-Zeit verkürzt, ist ein Gewinn. KI kann genau das — wenn sie pragmatisch eingesetzt wird.
Zweitens: Vertrauen ist der Grundstoff. Handwerksbetriebe leben von Stammkunden, Mundpropaganda, regionaler Reputation. KI, die sich zwischen Handwerker und Kunden schiebt, wird abgelehnt. KI, die den Handwerker besser macht, wird akzeptiert. Der Unterschied ist subtil, aber entscheidend.
Drittens: Der Fachkräftemangel zwingt zum Handeln. Wenn Betriebe keine Gesellen mehr finden, wird Effizienz überlebenswichtig. KI kann helfen, die vorhandenen Menschen produktiver zu machen — besonders im Büroalltag, wo sonst der Meister selbst ran muss.
Die Keynote adressiert alle drei Realitäten mit konkreten Use-Cases und realistischen Einführungs-Zeiten.
Erstens: Kein IT-Vokabular. Wer im Handwerk über „API-Integrationen" redet, hat verloren. Die Keynote spricht die Sprache des Büros, nicht die der IT-Abteilung. Begriffe wie „Ordner", „Dokument", „E-Mail" ersetzen „Datenbanken", „Workflows", „Pipelines".
Zweitens: Kein Transformations-Pathos. Handwerksbetriebe machen keine Digital-Transformation. Sie machen Dinge einfacher, schneller, besser — Schritt für Schritt. Die Keynote liefert diesen pragmatischen Zugang: Welche zwei, drei Tools lohnen sich wirklich, und wie startet man nächsten Montag.
Drittens: Der Handwerk-typische Humor. Ingenieure wollen ernsthafte Fach-Tiefe. Handwerker wollen Klartext und Augenzwinkern. Die Keynote hat bei Handwerkspublikum mehr Anekdoten, weniger abstrakte Modelle — und das zieht das Publikum rein.
Handwerksbetriebe brauchen keine Strategie — sie brauchen 2-3 funktionierende Use-Cases. Anfangen statt planen.
Das Gegenteil von zu klein: zu viel auf einmal. Alle Use-Cases gleichzeitig einführen endet immer im Nichts. Einer nach dem anderen. In Wochen, nicht Monaten.
KI macht keine Fliesen. KI macht keine Reparaturen. KI spielt keinen Elektriker. Sie hilft beim Büroalltag — nicht mehr, nicht weniger. Der Handwerker bleibt unersetzbar.
Vom Ortstermin zur schriftlichen Offerte. Strukturierte Datenerfassung vor Ort, KI-gestützte Kalkulation, angepasste Vertragsvorlage. Wo früher 30 Minuten im Büro nötig waren, reichen 5 Minuten.
Auftragsbestätigungen, Erinnerungen, Follow-ups, Rechnungsmails — KI entwirft, Meister überprüft und schickt ab. Pro Woche 2-3 Stunden Büro-Zeit gespart.
Foto vom Einsatzort, Sprachnotiz, Stundenzettel — KI baut daraus automatisch einen strukturierten Auftragsbericht. Vor allem relevant für Gewährleistungs-Fälle und Nachweis-Dokumentation.
Referenz-Texte, Leistungsbeschreibungen, Google-Business-Einträge — KI schreibt, Meister prüft. Besonders relevant für Betriebe, die keine Marketing-Abteilung haben.
Tagesplanung für Gesellen: Termine, Wegstrecken, Materialbestände. KI-Unterstützung reduziert Koordinationsaufwand des Meisters. Vor allem für Betriebe mit 3+ Monteuren relevant.
KI als Tutor für Prüfungsvorbereitung, Gesellenprüfung, Meisterprüfung. Entlastet den Betrieb bei der Ausbildung, ohne die persönliche Begleitung zu ersetzen.
Die Prinzipien aller Keynotes — im Handwerk besonders pragmatisch anzuwenden.
Handwerker verstehen Werkzeuge. KI ist ein Werkzeug: Man probiert es, lernt es, setzt es gezielt ein. Wer es nicht kann, lernt es in Wochen. Wer es kann, arbeitet schneller.
Ein Akkuschrauber hat auch niemand über Nacht verstanden.
50 Euro im Monat für die Software kosten weniger als 2 Stunden Üben. Wer einmalig 5 Stunden investiert, um das Werkzeug zu beherrschen, spart danach monatelang Zeit.
Üben ist teurer als kaufen — aber lohnt sich schneller.
Der Meister gibt Richtung vor, das Büro probiert aus. Ohne Meister-Rückendeckung verliert die Büroleitung die Motivation. Ohne Büro-Praxis bleibt der Meister theoretisch.
Bei 5-Personen-Betrieben ist die Meister-Büro-Achse der Schlüssel.
„Handwerker wollen keine Digital-Strategie. Sie wollen Werkzeuge, die funktionieren."
Handwerks-Keynotes verlangen eine Haltung: Respekt vor der Arbeit, kein akademisches Vokabular, keine Bevormundung. Wer das nicht bringt, verliert das Publikum in der ersten Minute.
Meine Handwerks-Erfahrung kommt aus drei Richtungen. Erstens eigene unternehmerische Praxis aus elf Gründungen — die 60-Stunden-Wochen sind mir vertraut. Zweitens Keynote-Einsätze in Handwerks-Umgebungen und bei Regionalverbänden mit handwerklichem Fokus. Drittens die Grundhaltung, die aus drei Jahren ehrenamtlicher Arbeit in Köln-Kalk kommt: auf Augenhöhe, nicht herablassend, ohne Tech-Bubble-Selbstbezogenheit.
Die Keynote wird nach Vorgespräch auf das konkrete Handwerk-Segment zugeschnitten: Bau, Elektro, SHK, Maler, Tischler, Kfz. Jede Sparte hat eigene Use-Case-Schwerpunkte.
Status Verlag · 2018 · ISBN 978-3-942924-30-6
„75 Jahre Stillstand in der Heizungsbranche — bis Philipp Pausder mit Thermondo MVP-Logik, eigene App und einen Algorithmus namens „Manfred" für Echtzeit-Angebote aufsetzte. TÜV-Note 1,6, Weiterempfehlungsquote 96 Prozent, 638 Prozent Wachstum jährlich zwischen 2013 und 2015. Das Handwerk kann digital — wenn jemand den Mut hat, anzufangen."
Ausgewählt nach Betriebsgröße und Gewerk. Jeder Use-Case mit Kosten, Umsetzungs-Zeit, erwarteter Ersparnis. Am Ende der Keynote wissen Sie, wo Sie nächsten Montag starten können.
50–150 Euro im Monat für Tools. 3–5 Stunden Büro-Zeit Ersparnis pro Woche. Wie viel ist eine Meister-Stunde wert? Die Rechnung ist einfach, aber selten gemacht.
Zu groß denken, alles-oder-nichts, Angst vor Überflüssigkeit. Warum diese Denkmuster typisch sind und wie man sie umgeht — ohne billige Motivation-Sprüche, mit konkreten Gegenbeispielen.
Woche 1: Tool-Auswahl. Woche 2-4: Grundlagen üben. Woche 5-8: Ersten Use-Case produktiv machen. Woche 9-12: Zweiten Use-Case hinzufügen. So geht Einführung — Schritt für Schritt, nicht in einem Rutsch.
KI ersetzt keinen Gesellen, keine Meisterin, keine Auszubildenden. Aber sie macht vorhandene Menschen produktiver. In Zeiten des Fachkräftemangels ist das kein Luxus — es ist Überlebensfähigkeit.
Classic 45 Min. Publikum: Meister und Betriebsinhaber aus der gleichen Innung. Konkreter Zuschnitt auf die jeweilige Sparte (Elektro, SHK, Bau, Maler etc.).
Classic oder Deep Dive, je nach Programm. Breiteres Publikum verschiedener Gewerke. Fokus: KI-Grundlagen plus sparten-übergreifende Use-Cases.
Compact 30 Min. Kleinere Runden, stärkere Q&A-Dynamik. Oft in Kombination mit anderen Themen der Geschäftsleitung.
Die Keynote ist auf Entscheider-Ebene — Meister, Inhaber, Innungs-Verantwortliche. Für reine Geselen-Schulungen ist ein Workshop-Format besser als eine Keynote.
„Wie eine tragende Säule im Nebel der Buzzwords. Nicht durch Marketing, sondern durch Substanz: klare Aussagen, praxisnaher Content."
„Ideale Balance aus Sensibilisierung und Motivation. Mit Witz, Charme und fundiertem Fachwissen vermittelt er das Thema KI anschaulich und praxisnah."
„Inspirierend, motivierend, reflektierend. Herrn Porschen ist es gelungen, die Zuhörer zu motivieren, aktiv an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten."
Weil Handwerksbetriebe anders ticken als Industrie oder Banken. Kleine Strukturen, hohe Kundenbindung, begrenzte IT-Ressourcen, oft keine dedizierte Digitalisierungs-Stelle. Eine KI-Keynote für Handwerker muss pragmatisch sein — Use-Cases, die ein Meister im Büro zwischen Kundenterminen umsetzen kann, nicht Transformation-Projekte mit 18-Monats-Laufzeit.
Sechs Anwendungen: Angebots-Generierung, Kundenkorrespondenz, Auftrags-Dokumentation, Website-Pflege, Disposition, Ausbildungs-Unterstützung. Alle ohne IT-Abteilung umsetzbar.
Innungs-Jahrestagungen, Handwerkskammer-Kongresse, Kreishandwerkerschaft-Events, Fachverbands-Tagungen, regionale Unternehmer-Stammtische. Classic-Format 40–60 Min Standard.
Nein. Die für Handwerker relevanten KI-Tools laufen als Web-Anwendungen oder sind bereits in bestehende Handwerks-Software integriert. Ein Meister oder der Büroleiter reicht völlig.
Typisch 50 bis 150 Euro pro Monat für die eingesetzten Tools. Weniger als eine Stunde Meister-Lohn pro Tag — bei Zeitersparnis von mehreren Stunden pro Woche schnell refinanziert.
KI ersetzt keinen Meister und keinen Gesellen — aber sie nimmt Büroarbeit ab und macht vorhandene Mitarbeiter produktiver. Besonders relevant bei Fachkräftemangel: Wenn der Meister weniger Zeit im Büro verbringen muss, hat er mehr Zeit auf der Baustelle.
Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften, Fachverbände (Elektro, SHK, Maler, Bau), Innungen, Familienunternehmer-Gruppen mit Handwerksbezug, größere Handwerksbetriebe für interne Tagungen.
Drei konkrete Ergebnisse: 3–5 Use-Cases, die sie sofort ausprobieren können; eine klare Kostenstruktur; ein Gefühl, dass KI im Handwerk ein pragmatisches Werkzeug ist, kein IT-Großprojekt.
Drei Formate, DACH-weit, Deutsch oder Englisch. Briefing in zwei Minuten, Angebot in 48 Stunden.