MMXXVI · Köln · Dr. Hubertus Porschen GmbH 4.88 · 377 Bewertungen
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Branche 02 · Industrie · Maschinenbau · Produktion

KI für Industrie & Maschinenbau.

Die Branche, die Maschinen versteht. KI wird eingebaut wie eine neue Anlage — sauber installiert, wartbar, mit klarer Output-Erwartung.

Industrie-Mittelstand kennt Anlagen, Wartung, Betrieb, Dokumentation. Das ist die Sprache, in der ich KI erkläre. Keine Silicon-Valley-Folien, keine Buzzword-Demos. Sondern Use-Cases, die im Shop-Floor, im Engineering-Büro und in der Angebotsabteilung funktionieren. Für VDMA-Events, Werksleiter-Klausuren, Maschinenbau-Tagungen. Gestützt auf anderthalb Jahre operative Arbeit beim Digital Market Lab eines mittelständischen Konzerns.

Dr. Hubertus Porschen als Keynote-Speaker beim FKM-Maschinenbau-Forum 2025
Branche 02Industrie
Keynote · 40–60 Min · Produktion & Engineering
Pos.02 / Die Lage in der Industrie

Wo der industrielle Mittelstand bei KI wirklich steht.

Nach über zwei Dutzend Industrie-Einsätzen und laufender operativer Erfahrung — der ehrliche Blick.

Die deutsche Industrie hat eine eigenartige Beziehung zu KI. Auf Konferenzen wird viel geredet, in der Praxis passiert wenig. Wer in Werkshallen und Engineering-Büros unterwegs ist, sieht: Die Begeisterung für ChatGPT ist groß, die strukturierte Einführung steckt fest.

Drei Gründe. Erstens: Industrie denkt in Investitionen, nicht in Abonnements. Eine neue CNC-Maschine wird über zehn Jahre abgeschrieben, geplant, installiert, gewartet. KI-Tools funktionieren anders — monatliche Abos, schnelle Wechsel, keine CAPEX-Logik. Das passt nicht in die gewohnten Entscheidungsprozesse. Die Folge: Entscheidungen werden verzögert.

Zweitens: Die Engineering-Kultur ist spezifisch. Ingenieure sind skeptisch gegenüber Systemen, die sie nicht komplett verstehen. Neuronale Netze als „Black Box" passen schlecht zur Ingenieurs-Haltung „ich will wissen, warum etwas funktioniert". Das erzeugt Widerstand, der nicht mit Marketing-Präsentationen aufzulösen ist.

Drittens: Die demografische Lücke zeigt sich hier besonders deutlich. Erfahrene Ingenieure gehen in Rente, ihr Wissen verschwindet. Jüngere Ingenieure arbeiten anders — mehr Tool-affin, weniger Bereitschaft zu jahrzehntelanger Konstante. KI-Anwendungen müssen beide Gruppen abholen.

1,5 J.
Optadata Digital Market Lab
VDMA
Industrie-Verband · Referenzen
20+
Branchen-Einsätze mit Industrie
4,88
Durchschnittsbewertung

Die Keynote adressiert alle drei Dimensionen — in der Sprache, die Industrielle verstehen. Maschinen-Metapher, klare Output-Erwartungen, pragmatische Use-Cases, die in 6 Monaten produktiv laufen.

Pos.03 / Warum Industrie anders ist

Warum die Industrie-Keynote anders klingt.

Erstens: Maschinen-Metapher passt wortwörtlich. Wenn ich sage „KI einbauen wie eine gute Maschine", nicken Industrielle. Anlagen werden geplant, installiert, betrieben, gewartet, modernisiert — und am Ende außer Betrieb genommen. Genauso funktioniert KI. Diese Metapher erzeugt im Industrie-Publikum kein abstraktes Nachfragen, sondern sofortiges Verständnis.

Zweitens: Engineering-Tiefe ist erwartet. In Industrie-Keynotes darf man technisch tiefer gehen als bei Bank-Tagungen. Die Zuhörer wollen wissen, warum ein Modell funktioniert — nicht nur dass es funktioniert. Die Keynote liefert die richtige Dosierung: tief genug für Ingenieur-Respekt, verständlich genug für gemischte Führungsrunden.

Drittens: Investitions-Logik zählt. ROI-Überlegungen, Abschreibungs-Zeiträume, Wartungs-Kosten — alles industrie-typische Denkkategorien. Die Keynote verwendet sie explizit, statt sie zu umgehen. Das gibt Industriellen das Gefühl, endlich ein KI-Vortrag, der ihre Sprache spricht.

Pos.04 / Drei Industrie-Irrtümer

Wo Industrielle bei KI regelmäßig falsch liegen.

01
Irrtum · Moonshot

„Wir brauchen erst die perfekte Industrie-4.0-Strategie."

Industrielle neigen zu groß geplanten Transformationsprojekten, die 18 Monate brauchen und dann scheitern. Kleine, schnelle Use-Cases in Engineering und Angebotsprozess schlagen das Moonshot-Projekt jedes Mal.

02
Irrtum · IT-Delegation

„Die IT soll das entscheiden."

KI in Engineering und Produktion ist kein IT-Thema, sondern ein Fachbereich-Thema. Wer entscheidet, welche Engineering-Daten strukturiert werden, ist nicht der IT-Leiter — sondern der Konstruktionschef. Fach vor IT.

03
Irrtum · Datenschutz-Panik

„Wir dürfen ChatGPT aus Datenschutzgründen nicht nutzen."

Richtig ist: Öffentliches ChatGPT mit vertraulichen Konstruktionsdaten ist problematisch. Lösung sind DSGVO-konforme Plattformen wie Langdock oder On-Premise-Installationen. Die Branche braucht KI-ready Tools, nicht KI-Verbot.

Pos.05 / Sechs Use-Cases

Sechs Industrie-Use-Cases, die heute funktionieren.

Use-Case 01 · Engineering

Wissensdatenbank mit KI-Zugriff.

Jahrzehnte Konstruktionsunterlagen, Fehlerprotokolle, Kundenanfragen werden KI-durchsuchbar. Junge Ingenieure erfinden nicht zweimal das Rad — und das Wissen der in Rente gehenden Seniors bleibt erhalten.

ROI · 3–4 Monate · Sehr hoch
Use-Case 02 · Produktion

Predictive Maintenance.

Sensordaten von Maschinen werden KI-gestützt auf Anomalien geprüft. Wartungs-Fenster werden vorhergesagt, statt reaktiv angesetzt. Besonders für Unternehmen mit eigenem Maschinenpark relevant.

ROI · 6–9 Monate · Mittel-Hoch
Use-Case 03 · Vertrieb

Angebots-Beschleunigung.

Typische Komponenten-Kalkulation, technische Machbarkeitsprüfung, Referenz-Vergleich. KI verkürzt Angebots-Zeiten von Wochen auf Tage. Der Vertriebler entscheidet — nicht die KI.

ROI · 3 Monate · Hoch
Use-Case 04 · Service

Service-Dokumentation automatisieren.

Wartungsanleitungen, Service-Manuals, Troubleshooting-Guides. KI aktualisiert bestehende Dokumente, generiert neue Anleitungen aus Konstruktions-Daten. Service-Teams arbeiten mit aktueller Information.

ROI · 4 Monate · Hoch
Use-Case 05 · Supply Chain

Lieferanten-Intelligence.

KI-gestützte Analyse von Lieferanten-Risiko, Teilverfügbarkeit, Preis-Entwicklungen. Bei Engpässen werden Alternativen vorgeschlagen. Für Einkaufsteams im Maschinenbau mit langen Lieferketten.

ROI · 4–6 Monate · Mittel
Use-Case 06 · Qualität

Qualitätsprüfung per Bildanalyse.

Produkte werden automatisch auf Defekte geprüft — Bildanalyse in der Produktion. Besonders bei hohen Stückzahlen und definierten Qualitätskriterien stark. Mitarbeiter konzentrieren sich auf Komplex-Fälle.

ROI · 6 Monate · Sehr hoch
Pos.06 / Drei Prinzipien

Drei Prinzipien, die Industrielle sofort verstehen.

Die Grundprinzipien aller Keynotes — auf Industrie-Kontext zugeschnitten.

01
Grundmetapher

KI einbauen wie eine neue Anlage.

Industrielle verstehen Anlagen. Planen, installieren, betreiben, warten, modernisieren. KI funktioniert genauso — inklusive Abschreibung, Wartungsplan, Rollen-Zuordnung.

Wer KI als Anlage denkt, kommt in der Industrie am schnellsten voran.

02
Budget-Gewichtung

30 Prozent Tech. 70 Prozent Enablement.

Auch in der Industrie gilt: Tools sind leichter eingekauft als genutzt. Die echte Arbeit liegt in der Engineering-Qualifizierung, den Prozess-Anpassungen, der Kultur-Veränderung.

70 Prozent des Aufwands fließen in Menschen und Prozesse — nicht in Systeme.

03
Doppelbewegung

Werksleitung und Shop-Floor. Gleichzeitig.

Die Werksleitung gibt Richtung vor, sichert Budget, stellt Ressourcen. Der Shop-Floor und das Engineering-Büro bringen konkrete Use-Cases. Ohne beide geht nichts.

Die besten Industrie-KI-Projekte entstehen aus der Doppelbewegung, nicht aus Top-Down-Rollouts.

Pos.07 / Erfahrung in der Industrie

Wo ich bereits in der Industrie gearbeitet habe.

„Industrie-Keynotes leben nicht von Folien — sie leben von Werkshallen-Erfahrung."

Optadata
Digital Market Lab · 1,5 J.
Operative Einheit bei einem mittelständischen Konzern aufgebaut. Marktbearbeitung neu gedacht, Team aufgebaut, ins Hauptunternehmen überführt.
VDMA
Industrie-Events
Keynotes bei VDMA-Veranstaltungen und in mittelständischen Maschinenbauunternehmen. Die Sprache des Verbands und seiner Mitglieder ist vertraut.
11
Eigene Gründungen
Mehrere in technischen Produktbereichen. Die Erfahrung, eine Werkshalle zu besuchen und das Gespräch zu führen, kommt aus eigener unternehmerischer Praxis.

Industrie-Keynotes funktionieren nur mit Vor-Ort-Verständnis. Wer noch nie in einer Produktionshalle gestanden hat und eine CNC-Maschine eingestellt gesehen hat, kommt bei Ingenieuren nicht durch.

Meine Industrie-Erfahrung kommt aus zwei Quellen. Erstens operativ: anderthalb Jahre Digital Market Lab bei Optadata, ein mittelständischer Konzern — konkrete Arbeit an digitalen Prozessen in industrie-nahem Umfeld. Zweitens als Keynote Speaker: regelmäßige Einsätze bei VDMA-Events, Familienunternehmern, Maschinenbau-Spezialitätentagungen.

Die Keynote wird nach Vorgespräch auf den konkreten Industrie-Zuschnitt angepasst: Maschinenbau, Zulieferer, Prozess-Industrie, Engineering-Dienstleister. Keine Standard-Folien.

Pos.08 / Aus „Digitaler Suizid"

Die Industrie-These, schon 2018 aufgeschrieben.

Digitaler
Suizid

Digitaler Suizid

Status Verlag · 2018 · ISBN 978-3-942924-30-6

„Erwin Renz Metallwarenfabrik baut seit 1925 Briefkästen. Die Existenzfrage 2015: Wann braucht die Welt noch Briefkästen? Die Antwort hieß myRENZbox — Touchdisplay, Open API für DHL, DPD, GLS, Hermes, gekühlte Boxen für Food-Delivery. Hidden Champion erfindet sich selbst neu, statt darauf zu warten, dass jemand anders es tut."
Aus „Digitaler Suizid" — Kapitel 1, Case Renz Briefkästen seit 1925
Pos.09 / Keynote-Inhalte

Fünf Ergebnisse, die Industrielle mitnehmen.

  1. Ehrliche Einordnung der KI-Lage im industriellen Mittelstand.

    Ohne Buzzword-Glanz. Wo stehen Maschinenbauer, Zulieferer und Prozess-Industrie heute wirklich? Welche Irrtümer kosten Zeit? Welche Chancen sind realistisch greifbar? Die Diagnose vor dem Rezept.

  2. Sechs konkrete Use-Cases mit ROI und Zeitrahmen.

    Engineering-Wissensdatenbank, Predictive Maintenance, Angebotsprozess, Service-Dokumentation, Supply-Chain-Intelligence, Qualitätssicherung. Jeder Use-Case mit typischer Einführungs-Dauer, Kosten-Rahmen, ROI-Erwartung.

  3. Die 30/70-Regel im Industrie-Kontext.

    Warum 80 Prozent Budget in ERP-Integrationen und Tools scheitern, wenn die Engineering-Kultur nicht mitgedacht ist. Konkrete Enablement-Konzepte für Ingenieur-Teams.

  4. Die Engineering-KI-Integration in bestehende Prozesse.

    Wie CAD-Systeme, ERP, PLM und KI zusammenspielen. Ohne die bestehenden Systeme über Bord zu werfen. Integration statt Revolution — das ist die Industrie-Realität.

  5. Der 90-Tage-Fahrplan für Ihr Unternehmen.

    Konkrete Schritte: Welche zwei Use-Cases in den ersten drei Monaten? Welche Mitarbeiter werden qualifiziert? Welche Tools werden eingeführt? Ein Fahrplan, den die Geschäftsleitung in der nächsten Sitzung vorstellen kann.

Pos.10 / Typische Events

Für welche Industrie-Events gemacht.

Passt · VDMA-Tagung

Verbands-Jahrestagungen und Regionalveranstaltungen.

Classic 45–60 Min, breites Publikum aus Maschinenbau-Mitgliedern. Fokus: Branchen-Entwicklung, konkrete Use-Cases, Benchmark mit Peers.

Passt · Werksleiter-Klausur

Interne Werksleiter- und Führungstagungen.

Deep Dive 2–3 h mit Arbeitssession. Das Führungsteam arbeitet live an der eigenen 90-Tage-Roadmap. Besonders für produzierende Mittelständler mit mehreren Werken.

Passt · Kundenveranstaltung

Kundentagungen von Maschinenbauern.

Compact 20–30 Min als Impuls für Kunden. Fokus: KI bei den Kunden der Maschinenbauer — also wie industrielle Kunden mit KI umgehen.

Passt nicht · Abgrenzung

Reine IT-Messen oder Tech-Konferenzen.

Wer das KI-Detail sucht, ist auf Tech-Konferenzen besser aufgehoben. Die Industrie-Keynote ist für Geschäftsleitungen und Fachbereiche — nicht für Data Scientists.

Pos.11 / Referenzen aus der Industrie

Stimmen aus dem industriellen Umfeld.

★★★★★

„Wie eine tragende Säule im Nebel der Buzzwords. Klare Aussagen, strategischer Blick, praxisnaher Content."

Dirk K.Mittelstandsunternehmer · 08.04.2025
★★★★★

„Der personalisierte AI Workshop hat mir sehr dabei geholfen, ein besseres Verständnis für den Einsatz von AI im Arbeitskontext zu bekommen. Konkrete Ansätze, die ich direkt anwenden kann."

Sabine F.OpenText Software GmbH · 07.04.2026
★★★★★

„Ideale Balance aus Sensibilisierung und Motivation. Mit Witz, Charme und fundiertem Fachwissen vermittelt er das Thema KI anschaulich und praxisnah."

Anna Z.24.07.2025 · ProvenExpert
Pos.12 / Häufige Fragen

Acht Fragen zur Industrie-Keynote.

Warum braucht die Industrie eine eigene KI-Keynote?

Industrie hat Maschinen — das ist wortwörtlich die Grundmetapher der Keynote. Industrie-Mittelstand versteht Anlagen, Wartung, Betrieb, Dokumentation. Die Keynote übersetzt KI in genau diese Sprache. Plus: Die Use-Cases im industriellen Umfeld sind anders. Engineering-Wissensmanagement, Predictive Maintenance, Supply-Chain-Analyse, Dokumentations-Automation — alles auf Produktions-Realität zugeschnitten.

Welche Industrie-Referenzen gibt es?

VDMA-Events, verschiedene Maschinenbau-Unternehmen, Optadata Digital Market Lab (anderthalb Jahre operative Arbeit bei einem mittelständischen Konzern). Industrie ist eine der Kernbranchen — Hubertus kennt Produktionshallen aus eigener operativer Erfahrung.

Welche KI-Use-Cases sind für Maschinenbauer relevant?

Sechs Anwendungsfelder: Engineering-Wissensdatenbank, Predictive Maintenance, technische Dokumentation, Angebotsprozess, Supply-Chain-Intelligence, Qualitätssicherung. Die Keynote zeigt alle sechs mit Praxisbeispielen.

Funktioniert die Keynote in reinen Technikerrunden?

Ja, aber mit Format-Anpassung. Reine Ingenieur-Runden brauchen mehr technische Tiefe — hier funktioniert Deep-Dive mit Arbeitssession besonders gut. Für gemischte Runden ist Classic richtig.

Wie sieht KI in einer 300-Personen-Maschinenbaufirma konkret aus?

Drei Prioritäten: Engineering-Wissenssicherung (Rentner-Wissen digitalisieren), Angebotsprozess beschleunigen, Service-Dokumentation automatisieren. Alle drei laufen typisch in 6 Monaten produktiv.

Welche Formate eignen sich für Industrie-Events?

VDMA-Jahrestagungen: Classic. Werksleiter-Klausuren: Deep Dive mit Arbeitssession. Produktions-Kongresse: Compact als Keynote-Eröffnung.

Wie gehen kleine Maschinenbauer (unter 100 MA) mit KI um?

Anders als Konzerne. Kleine Maschinenbauer haben keine KI-Abteilung und werden keine aufbauen. Ihr Weg: pragmatische Integration in bestehende Prozesse, Einkauf von KI in bestehenden Software-Lösungen, gezielte externe Begleitung für 2-3 Kern-Use-Cases.

Was ist mit der Optadata-Erfahrung?

Optadata ist ein mittelständischer Konzern, bei dem Dr. Hubertus Porschen anderthalb Jahre operativ ein Digital Market Lab aufgebaut hat — externe Einheit, die digitale Marktbearbeitung revolutioniert und ins Hauptunternehmen überführt wurde. Diese Erfahrung fließt in jede Industrie-Keynote ein.

Pos.13 / Verwandte Branchen

Verwandte Branchen

Pos.14 / Nächster Schritt

Ihre Industrie-Tagung. Diese Keynote.

Drei Formate, DACH-weit, Deutsch oder Englisch. Briefing in zwei Minuten, Angebot in 48 Stunden.

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