Generative KI
Erzeugt statt sortiert: die KI hinter ChatGPT, Claude und Midjourney.
Multimodale KI verarbeitet mehrere Arten von Daten gleichzeitig — Text, Bild, Audio und Video. Statt nur zu lesen, kann sie ein Foto beschreiben, ein Diagramm auswerten oder gesprochene Sprache verstehen und kombinieren. Moderne Modelle wie GPT-4o und Gemini sind multimodal angelegt.
Frühe Sprachmodelle konnten nur Text. Multimodale Modelle verbinden mehrere Sinneskanäle in einem System: Man kann ihnen ein Bild, ein PDF oder eine Sprachnachricht geben und in Sprache eine Antwort erhalten. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten erheblich.
Für Unternehmen bedeutet das: KI kann nicht nur Texte verarbeiten, sondern auch Fotos vom Schadensfall, gescannte Belege oder Diagramme. Damit rücken Anwendungen in greifbare Nähe, die vorher aufwendige Spezialsoftware brauchten.
Wo Multimodale KI im betrieblichen Alltag konkret wird — Beispiele aus der Arbeit mit mittelständischen Unternehmen.
Belege und Rechnungen per Foto erfassen und auslesen
Schadensfotos in der Versicherung vorab einordnen lassen
Diagramme und Präsentationen automatisch zusammenfassen
Sie wollen Multimodale KI nicht nur verstehen, sondern im eigenen Unternehmen nutzen?
KI-Vortrag zu aktuellen Entwicklungen →Erzeugt statt sortiert: die KI hinter ChatGPT, Claude und Midjourney.
Das Sprachmodell unter ChatGPT & Co. — es rechnet Wahrscheinlichkeiten, keine Wahrheit.
Lernen aus Daten statt aus festen Regeln — das Fundament fast jeder KI.
Dass ein KI-Modell mehrere Datentypen zugleich verarbeiten kann — etwa Text und Bild und Audio — statt nur eine einzige Modalität wie reinen Text.
Aktuelle Spitzenmodelle wie GPT-4o (OpenAI) und Gemini (Google) sind multimodal. Sie können Bilder, Dokumente und teils Audio verstehen und in Sprache antworten.
Sie erschließt Anwendungen jenseits von Text: Belege per Foto erfassen, Diagramme auswerten, Schadensbilder einordnen — Aufgaben, die vorher teure Spezialsoftware brauchten.
Von Multimodale KI zur Anwendung im eigenen Betrieb: Als Keynote Speaker und KI-Berater zeige ich Entscheidern im Mittelstand, wo KI Arbeit abnimmt — und wo nicht.