„Das geht nicht wegen BaFin."
In 80 Prozent der Fälle ist die Regulatorik kein Blocker. BaFin sagt nicht „Nein" — sie sagt „dokumentiert und kontrolliert".
Vor Mitarbeitenden und vor Firmen- und Privatkunden. Auf Vertreter- und Mitgliederversammlungen. Keine Compliance-Fachvorträge — sondern Ermutigung zur KI-Nutzung, klare Strategien, Change einleiten.
Seit 2019 sitze ich im Aufsichtsrat der Bensberger Bank — einer genossenschaftlichen Volksbank. Aus Überzeugung. Ich bin Fan des genossenschaftlichen Wesens und glaube, dass kleine Banken sich bei spitzer Positionierung in einem konsolidierenden VR-Markt halten können. Diese Innensicht plus zahlreiche Banken-Keynotes der letzten Jahre. Mein Format ist nicht der Fachvortrag zu MaRisk oder DORA — das machen andere besser. Mein Format ist die Keynote, die Mitarbeitende ermutigt, Firmenkunden orientiert und Vertreterversammlungen aufweckt.
Diagnose nach über 20 Einsätzen in Banking-Umgebungen. Kein Glanz-Marketing, sondern der Blick hinter die Reports.
Der Finanzsektor steht bei KI in einem merkwürdigen Paradox: Die technischen Möglichkeiten sind da, die Budgets sind vorhanden, die Compliance-Teams arbeiten bereits an Frameworks — und trotzdem laufen die meisten KI-Initiativen in Banken und Versicherungen unter ihren Möglichkeiten.
Drei Gründe. Erstens: Der regulatorische Rahmen wird als Ausrede genutzt. In 80 Prozent der Fälle ist die Regulatorik kein Blocker, sondern ein Rahmen, der Arbeit fordert.
Zweitens: Die Betrachtung ist zu intern. Banken sehen KI oft nur als internen Effizienz-Hebel. Die Firmenkunden der Bank sind Mittelständler, die selbst mitten in der KI-Transformation stehen.
Drittens: Die Vorstands-Ebene ist KI-distanziert. In vielen Regionalbanken sehe ich Vorstände, die ChatGPT persönlich noch nie ernsthaft bedient haben.
Die Keynote adressiert alle drei Punkte: regulatorische Klartext-Einordnung, Firmenkunden-Perspektive, Vorstands-Sprechfähigkeit.
Erstens: Die regulatorische Dichte. Banken und Versicherungen arbeiten in einem Gitter aus BaFin-Rundschreiben, MaRisk, VAIT, DORA, GDPR/DSGVO, KRITIS und EU AI Act.
Zweitens: Die Vertrauensökonomie. Banken verkaufen Vertrauen. KI-Einsatz muss die Vertrauens-Dimension mitdenken.
Drittens: Die Firmenkunden sind KI-Experten in spe. Wer als Bank seine Firmenkunden bei dieser Reise kompetent begleiten kann, baut eine Kundenbeziehung, die weit über das klassische Kreditgeschäft hinausgeht.
In 80 Prozent der Fälle ist die Regulatorik kein Blocker. BaFin sagt nicht „Nein" — sie sagt „dokumentiert und kontrolliert".
Firmenkundenberater, Wealth Manager, Schadenbearbeiter wissen besser als jede IT, wo KI helfen kann. KI ist Geschäftsarbeit — nicht Tech-Projekt.
Die größte verpasste Chance: Banken, die KI nur als internen Effizienz-Hebel sehen. Kundenbindung schlägt Kostenersparnis.
Innerhalb der regulatorischen Grenzen. Mit konkretem ROI und typischen Einführungs-Zeiten.
Vor einem Private-Banking-Termin: automatische Analyse der Kundenentwicklung, Portfolio-Struktur. DSGVO-konform.
Strukturierte Bilanzanalyse für Firmenkunden-Kreditanträge: Risiko-Indikatoren, Benchmark-Vergleich, Red-Flag-Erkennung.
Interne KI-Plattform, die BaFin-Rundschreiben, interne Richtlinien und Präzedenzfälle durchsuchbar macht.
Standardschäden werden vorstrukturiert: Dokumente extrahiert, Plausibilitätschecks durchgeführt, Auszahlungsempfehlung generiert.
Newsletter, Marktkommentare, Anlagekompasse — personalisiert nach Kundenprofil. Mit Compliance-Review-Workflow.
Standardisierte Back-Office-Prozesse: Onboarding, Adress-Änderungen, Mandats-Wechsel. KI bereitet vor, Mitarbeiter prüft.
Im Banking gelten dieselben drei Prinzipien wie überall — mit branchenspezifischer Zuspitzung.
Im Bankkontext wird die Maschinen-Metapher noch passender: Eine KI wird wie eine regulierungspflichtige Anlage behandelt.
Das ist keine Bürde, sondern genau der Rahmen, in dem Banken Dinge am besten können.
Im Banking verschiebt sich die 70-Prozent-Seite: nicht nur Kultur und Enablement, sondern auch Compliance, Dokumentation, DORA-Umsetzung.
Der Vorstand muss Signal geben. Die Fachbereiche bringen die Use-Cases aus dem Alltag.
Ohne Doppelbewegung: Entweder Compliance-Theater oder Schatten-IT.
„Banking kennt Regulierung. KI in Banking heißt: Regulierung neu denken — am besten mit jemandem, der die Innensicht kennt."
Banking-Keynotes leben von der Sprache. Wer die Banking-Terminologie nicht souverän beherrscht, verliert das Publikum in den ersten fünf Minuten.
Meine Banken-Affinität kommt aus vier eigenen Ankern. Erstens dem Aufsichtsrat-Mandat. Zweitens der promovierten Volkswirt-Tradition. Drittens elf eigene Gründungen mit Hausbank-Erfahrung. Viertens über fünfzehn Banking-Einsätze als Speaker.
Status Verlag · 2018 · ISBN 978-3-942924-30-6
„Ein Bankvorstand hat mich tatsächlich gefragt, ob Facebook ‚bald wieder verschwinden könnte'. Es war 2017. Das ist nicht blöd — das ist verheerend."
Was Ihre Firmenkunden gerade durchmachen. Welche KI-Projekte sie starten, welche scheitern.
BaFin, MaRisk, VAIT, DORA, EU AI Act — wo sind die echten Grenzen, wo nur gefühlte.
Private-Banking-Vorbereitung, Firmenkunden-Analyse, Compliance-Wissensdatenbank, Schadenbearbeitung, Kundenkommunikation, Back-Office.
Warum die typischen Bank-Budgets (80% Tech, 20% Rest) genau umgekehrt sein müssen.
Was tut der Vorstand am Montag? Welche ersten drei Use-Cases starten? Wie sieht die Governance-Struktur aus?
Classic-Format 45–60 Min. Modell: Commerzbank mit 300+ Geschäftsführern.
Compact oder Classic. Modell: Volksbank Mittlerer Neckar.
Deep Dive mit Arbeitssession, Fokus: KI-Governance, Use-Case-Priorisierung, 90-Tage-Roadmap.
Der Fokus liegt auf dem Mittelstand.
„Porschen hat bei unserer Kundenveranstaltung mit über 300 Geschäftsführern klar gemacht, dass KI keine Frage des Obs ist, sondern des Wann und Wie."
„Für eine Veranstaltung mit Private Banking-Kunden zum Thema KI war Dr. Hubertus Porschen genau die richtige Wahl. Mit seinem lebendigen und praxisnahen Vortrag hat er unsere Gäste begeistert."
„Seminar bei CoBa in Dresden war ungemein spannend und überzeugend. Das Publikum hat das Thema am Ende wirklich verstanden."
Weil das Zielpublikum in Banken meist nicht aus Vorständen besteht, sondern aus Mitarbeitenden und Firmen- bzw. Privatkunden. Die Keynote muss in der Sprache der Bank funktionieren.
Commerzbank, Unicredit, Volksbank Mittlerer Neckar, zahlreiche weitere Volksbanken, diverse Sparkassen, große Versicherungskonzerne. Durchschnittsbewertung 4,88 von 5.
Ja. Seit 2019 Mitglied des Aufsichtsrats der Bensberger Bank, einer genossenschaftlichen Volksbank in Bergisch Gladbach.
Drei Hauptthemen: Ermutigung zur KI-Nutzung, KI als Strategie-Frage, KI im Unternehmen des Kunden.
Vertreter- und Mitgliederversammlungen. Classic 40–60 Min mit Q&A.
Private-Banking-Kundenvorbereitung, Firmenkunden-Kreditprüfung, interne Wissensdatenbanken, Kundenkommunikation, Operations-Automation.
DSGVO-konforme Tools, klare Datenklassifizierung, strukturierte Governance-Prozesse, DORA-Compliance, VAIT/MaRisk-konforme Dokumentation.
Compact (20–30 Min), Classic (40–60 Min), Deep Dive (2–3 h mit Arbeitssession).
Drei Formate, DACH-weit, Deutsch oder Englisch. Briefing in zwei Minuten, Angebot in 48 Stunden.